Mittwoch, 5. Dezember 2012
Obama schnappt sich „Vogue“-Chefin Anna Wintour - Wird die „Vogue“-Chefin US-Botschafterin?
Freitag, 30. November 2012
Der Start in ein neues Leben
| US Greencard new: www.DV-US.com |
Die Bedingungen
Der Ablauf
- Zuallererst muss der Antrag bei Botschaft-US.de gestellt werden. Ist man verheiratet, hat man eine doppelte Chance, da beide Partner einen Antrag stellen dürfen.
- Anschließend wird der Antrag bei Botschaft-US.de geprüft. Ist etwas fehlerhaft oder unzureichend ausgefüllt, meldet sich das Team bei den Antragstellern und sendet die Dokumente dann an die US-Behörde weiter.
- Zwischen April und Juli des folgenden Jahres wird dann die Gewinnbestätigung versandt. Dabei handelt es sich um ein Konvolut von 20 Seiten in deutscher und englischer Sprache. Der Gewinn muss innerhalb weniger Wochen bestätigt werden.
- Kurze Zeit danach wird man eine Einladung ins US-Konsulat bekommen und dort ein interview führen. Nachdem dies alles erfolgreich erledigt wurde, dauert es nicht mehr lange bis man endlich seine eigene Greencard in den Händen hält.
Donnerstag, 29. November 2012
Wenn der Geldsegen zum Fluch wird: Tipps für Lotto-Millionäre - USA
Foto: DAPD
Weihnachts-Events in Walt Disney Resorts in Orlando
Weihnachts-Events in Walt Disney Resorts in Orlando
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US-Wirtschaft wächst stärker als gedacht
US-Wirtschaft wächst stärker als gedacht
Donnerstag, 29.11.2012, 17:40US-Wirtschaft wächst stärker als gedacht - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/hoehere-staatsausgaben-und-investitionen-us-wirtschaftswachstum-steigt-um-drei-prozent_aid_871472.html
Zuletzt war für das dritte Quartal noch mit einem Wachstum von 2,0 Prozent gerechnet worden. Volkswirte hatten allerdings ein nach oben korrigierten Wert erwartet. Grund für die gestiegene Wachstumsrate seien höhere Staatsausgaben und Lagerinvestitionen der Unternehmen, erklärte das Handelsministerium. Der Konsum der Privathaushalte war dagegen rückläufig.
Für 2013 droht die „Fiskalklippe“
Ökonomen halten es für fraglich, ob sich die guten Werte auch im kommenden Quartal fortsetzen. Vor allem die Unsicherheit durch die bevorstehende „Fiskalklippe„ führt zur Zurückhaltung bei Investoren und Konsumenten. Zum Jahreswechsel drohen in den USA massive Steuererhöhungen und gleichzeitig erhebliche Einsparungen im Staatshaushalt, wenn der Kongress nicht rechtzeitig handelt. Das Volumen wird auf rund 600 Milliarden Dollar beziffert.Samstag, 24. November 2012
USA: Schwarzer Freitag – Startschuss für das Weihnachtsgeschäft
USA: Schwarzer Freitag – Startschuss für das Weihnachtsgeschäft
Heute ist in Nordamerika der Schwarze Freitag (Black Friday). Das ist kein Hinweis auf einen Börsenkrach, sondern im Gegenteil der traditionelle Auftakt für das Fest des Konsums: Am Black Friday, dem Tag nach Thanksgiving, beginnt in den USA das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel. Es ist das stärkste Einkaufswochenende des Jahres. Dabei sind Tablets der Renner schlechthin. Schon vor zwei Wochen wusste der Branchenverband Consumer Electronics Association (CEA) von 123 Sonderangeboten für Tablets am heutigen Freitag.
Am Black Friday werden Käufer mit deutlichen Rabatten in Läden aller Art gelockt, sogar Gebrauchtwagenhändler hängen sich an. Für den Onlinehandel hat sich in jüngerer Zeit der Cyber Monday am folgenden Montag etabliert. Doch auch diese Woche rührten Webshops fleißig die Werbetrommel. Ein offizieller Feiertag ist der Black Friday, der Tag nach Thanksgiving, nicht, aber manche US-Unternehmen geben ihren Mitarbeitern trotzdem frei.
Laut CEA werden voraussichtlich 60 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner von Donnerstag bis Montag einkaufen gegangen sein und dabei im Schnitt 218 US-Dollar (umgerechnet 170 Euro) ausgeben haben. 57 Prozent werden ein Geschenk erworben haben. Im Vorjahr lag das Einkaufsvolumen bei vergleichsweise bescheidenen 159 US-Dollar.
Die Bedeutung des Internet geht über den Online-Einkauf hinaus: 69 Prozent der US-Amerikaner sollen an diesem (verlängerten) Wochenende während des Einkaufens mobile Geräte mit Internetzugang nutzen, um sich über Produkte zu informieren.
Im gesamten Weihnachtsgeschäft (inklusive Black Friday) wollen erwachsene US-Bürger pro Kopf 1634 US-Dollar (1271 Euro) ausgeben (11 Prozent mehr als 2011). Dies geht aus einer weiteren Erhebung der CEA hervor. Gut die Hälfte des Betrags (842 US-Dollar, plus 9 Prozent) entfällt auf Geschenke. Davon 30 Prozent oder 252 US-Dollar (196 Euro) ist für Unterhaltungselektronik vorgesehen. Vor fünf Jahren konnte Unterhaltungselektronik nur 194 US-Dollar oder 22 Prozent auf sich vereinen im Vorjahr 246 US-Dollar.
Über alle Warengattungen hinweg steht den sogenannten GAFO-Geschäften (General Merchandise, Apparel and Accessories, Furniture and Other Sales) laut CEA-Prognose ein Weihnachts-Wachstum von 3,4 Prozent gegenüber 2011 ins Haus. Im Online-Handel sollen es sogar plus 14 Prozent werden.
8,3 Prozent der US-Amerikaner haben Tablets auf ihrem Wunschzettel. Weit abgeschlagen folgen Geld (4,8 Prozent), Frieden und Glück (4,5 Prozent), Smartphones (4,3 Prozent) und Computer samt Laptops (vier Prozent). Allein in der Unterhaltungselektronik sieht die Hitliste auf den US-Wunschzetteln so aus: Tablets 16 Prozent, Fernseher 10 Prozent, Smartphones 8 Prozent, Laptops 7 Prozent. Mit jeweils 2 bis 4 Prozent folgen Videospielekonsolen, Laptops, E-Reader, MP3-Player, Digitalkameras, Blu-ray Player und Desktop-Computer.
Was davon tatsächlich auf dem Gabentisch landet, lässt sich aus einer CEA-Prognose der vom Großhandel im vierten Quartal ausgelieferten Einheiten erahnen. Im Vergleich zum Vorjahr sollen sich Tablets auf 32 Millionen Stück mehr als verdoppeln (plus 112 Prozent). Damit überholen sie die um gut 10 Prozent zurückgehenden Videospielkonsolen (13,8 Millionen) und die etwa gleich stark zulegenden Kopfhörer (20,6 Millionen) deutlich.
Smartphones und Tablets graben sowohl den ton- als auch der bildgebenden tragbaren Spezialgeräten das Wasser ab: Camcorder brechen um mehr als die Hälfte auf nur mehr 892.000 Stück ein, MP3-Player (minus zehn Prozent) und Digitalkameras (minus 7,6 Prozent) können immerhin noch jeweils gut 12 Millionen Mal auf die Reise geschickt werden. Digitale Spiegelreflexkameras legen zwar um 13 Prozent zu, kommen aber erst auf 776.000 Stück. Flachbildfernseher gehen leicht auf 10,5 Millionen zurück, Blu-ray Player legen leicht auf 4,6 Millionen zu. Von niedrigem Niveau wachsen Soundbars um 54 Prozent auf 680.000 Stück.
Die Branche verschifft insgesamt in den USA 6 Prozent mehr Einheiten als im vierten Quartal 2011. Ohne Tablets hätte es allerdings ein Minus von 5 Prozent gegeben, ließ die CEA wissen. (Daniel AJ Sokolov) / (anw)
Donnerstag, 22. November 2012
Thanksgiving-Parade: New Yorker bestaunen riesige Ballonfiguren - USA - NYC
Arbeiten in den USA: Visa? Die Freiheit nehm ich mir - Nachrichten - Karriere USA
Arbeiten in den USA
Visa? Die Freiheit nehm ich mir
- Wie bekomme ich ein Visum?
- Das muss man erledigen
- Das muss man mitbringen
- Welches Visum für wen, und was kostet das?
- Besucher oder Geschäftsreisende: B-Visum, 98 Euro
- Austauschschüler/Au Pairs/Praktikanten: J-Visum, 98 Euro + SEVIS-Gebühr (Austauschprogrammservice), bevor Visum beantragt wird
- Schüler/Studenten: ebenso, mit F-Visum
- Nicht akademische Auszubildende: ebenso, mit M-Visum
- Befristete Angestellte/Trainee: H-Visum, 105 Euro
- Angestellte bei einer Außenstelle: L-Visum, 105 Euro
- Händler oder Investoren: E-Visum (nur in Frankfurt), 273 Euro
- Künstler: O-Visum, 105 Euro. Gilt für die Bereiche Wissenschaft, Kunst, Bildung, Wirtschaft, Bewegtbild, Fernsehen
- Athleten & Entertainer: P-Visum, 105 Euro
- Teilnehmer von internationalen Kulturprogrammen: Q-Visum, 105 Euro
- Religiös Berufene: R-Visum, 105 Euro
- Journalisten: I-Visum, 98 Euro
- Diplomaten: A- Visum (nur in Berlin), kostet nichts
- Verlobte: K-Visum (nur in Frankfurt), 245 Euro
- Welche Anforderungen muss ich erfüllen?
Austauschschüler/Studenten/Au Pairs/Praktikanten (J): Nachweise über genügend finanzielle Mittel, fester Wohnsitz außerhalb der USA, ausreichende Englischkenntnisse und Verlassen der USA nach temporären Zeitraum. Antrag muss direkt bei der Schule, Universität, Firma oder Organisation gestellt werden. Arbeiten ist nur im Fachgebiet erlaubt und wenn es bei USCIS (amerikanischer Bürger- und Immigrationsservice) beantragt wurde.
Schüler/Studenten (F): Nachweise über genügend finanzielle Mittel, fester Wohnsitz außerhalb der USA, ausreichende Englischkenntnisse und Verlassen der USA nach Ende der Ausbildungszeitraumes (plus 60 Tage), für den das Visum gültig ist. Im ersten Studienjahr darf nicht gearbeitet werden, danach kann eine Arbeitserlaubnis bei USCIS (amerikanischen Bürger- und Immigrationsservice) beantragt werden.
Nicht akademisch Auszubildende (M) Nachweise über genügend finanzielle Mittel, fester Wohnsitz außerhalb der USA, ausreichende Englischkenntnisse und Verlassen der USA nach Ende der Ausbildungszeitraumes (plus 30 Tage), für den das Visum gültig ist.
Befristete Angestellte/Trainee (H): mindestens Bachelorabschluss in dem angestrebtem Tätigkeitsfeld. Die Tätigkeit muss vom USCIS (amerikanischen Bürger- und Immigrationsservice) auf der Basis eines ausgefüllten Formulars des Arbeitgebers, bestätigt werden. Arbeitgeber muss Vertrag vorweisen und bestimmte Anforderungen erfüllen.
Angestellte bei einer Außenstelle (L): Man muss eine leitende Position haben oder besondere Kenntnisse haben, welche die US-Außenstelle benötigt. Außerdem muss man innerhalb der letzten drei Jahre mindestens für ein Jahr bei der Firma angestellt gewesen sein. Die Tätigkeit muss vom USCIS (amerikanischer Bürger- und Immigrationsservice) auf der Basis eines ausgefüllten Formulars des Arbeitgebers bestätigt werden. Arbeitgeber muss Vertrag vorweisen und bestimmte Anforderungen erfüllen.
Händler oder Investoren (E): Händler/Investor und Firma müssen aus dem Handels/Investorenland kommen, Vorhaben beträchtlich für die USA sein, Händler/Investoren eine Festanstellung haben oder über sehr gute Spezialkenntnisse verfügen, die essentiell für die Firma sind.
Künstler (O): Nachweis über besondere Begabung, die in den USA für eine bestimmte Tätigkeit benötigt wird, nur Einzelpersonen. Tätigkeit muss vom USCIS (amerikanischen Bürger- und Immigrationsservice) auf Basis eines ausgefüllten Formulars des Arbeitgebers bestätigt werden. Sobald man angestellt wird, braucht man ein H-Visum.
Athleten & Entertainer (P): Entertainer können nur für ein bestimmtes Event einreisen, Athleten bis zu fünf Jahren, ein Team bis zu einem halben Jahr. Die Tätigkeit muss vom USCIS (amerikanischen Bürger- und Immigrationsservice) auf Basis eines ausgefüllten Formulars des Arbeitgebers bestätigt werden. Arbeitgeber muss Vertrag vorweisen und bestimmte Anforderungen erfüllen.
Teilnehmer von internationalen Kulturprogrammen: Die Tätigkeit muss vom USCIS (amerikanischen Bürger- und Immigrationsservice) auf Basis eines ausgefüllten Formulars des Arbeitgebers bestätigt werden.
Religiös Berufene (R): Nachweis über mindestens zweijährige Mitgliedschaft in einer religiösen Glaubensgemeinschaft. Die Tätigkeit muss vom USCIS (amerikanischen Bürger- und Immigrationsservice) auf Basis eines ausgefüllten Formulars des Arbeitgebers bestätigt werden.
Journalisten (I): Kopie eines gültigen Presseausweises. Die Tätigkeit und Zweck muss von einer Redaktion/Verlag/Produktionsfirma bestätigt werden. Berichte müssen informativ und Bewegtbilder dürfen weder Werbung noch Unterhaltung sein. Arbeiten für US-Medien ist verboten, dafür benötigt man eine Arbeitserlaubnis.
Diplomaten (A): Verbalnote (inklusive Namen, Titel, dienstlicher Status, Abreisedatum, Zweck, Reiseziel und Aufenthaltsdauer) und Kopie des Protokollausweises für Diplomaten, die in Deutschland akkreditiert sind
Verlobte (K): Man muss die Absicht haben, innerhalb von 90 Tagen eine/n US-Staatsbürger/in zu heiraten. Dies muss vom USCIS (amerikanischen Bürger- und Immigrationsservice) auf Basis eines ausgefüllten Formulars des Partners mit US-Staatsbürgerschaft bestätigt werden. Nach der Heirat kann der Ehemann/frau mit US-Staatsbürgerschaft beim USCIS den Status von temporär auf permanent ändern. Während dieses Procederes darf man die USA aber nicht verlassen.
Greencard beantragen:
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Montag, 19. November 2012
Happy Thanksgiving Gloria Gaynor or Gobbler I will survive
Happy Thanksgiving Gloria Gaynor or Gobbler I will survive
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