Washington – Die umstrittene Gesundheitsreform von US-Präsident Barack Obama hat eine weitere Prüfung durch den Obersten Gerichtshof überstanden. Der Supreme Court entschied am Donnerstag, dass die staatlichen Beihilfen für Versicherte durch den Gesetzestext gedeckt seien. Vor drei Jahren hatten die Obersten Richter bereits die der Reform zu Grunde liegende Versicherungspflicht für alle Bürger für verfassungskonform erklärt.
Die USA lassen nach mehr als 50 Jahren wieder direkte Fährverbindungen nach Kuba zu. Das Finanzministerium in Washington hat bestätigt, dass die Regierung entsprechende Lizenzen an Fährunternehmen erteilt habe.
Eine der Lizenzen ging an Baja Ferries. "Unsere Schiffe sind bereit, anzulegen", sagte Robert Muse, ein Rechtsanwalt, der die Firma vertritt. "Das ist ein weiterer Schritt, der Kuba und die USA näher zusammenbringt."
Die direkten Fährverbindungen zwischen Florida und Kuba waren Anfang der Sechzigerjahre nach der kommunistischen Revolution auf der Karibikinsel eingestellt worden. Im Dezember hatten beide Regierungen erklärt, sie wollten nach 54 Jahren wieder diplomatische Beziehungen aufbauen und ihr Verhältnis normalisieren. Zuletzt strich Barack Obama das Castro-Regime von der US-Terrorliste.
Das Finanzministerium in Washington ließ offen, wieviele Lizenzen erteilt wurden. Baja Ferries hatte sich bereits vor fünf Jahren um eine Erlaubnis beworben.
Nun wartet das Unternehmen auf die Genehmigung der kubanischen Regierung. Möglicherweise könne bereits im September oder Oktober die erste Fähre mit Platz für etwa tausend Passagiere ablegen. Geplant seien dann drei oder vier Übernacht-Fahrten pro Woche von Miami nach Havanna. Zwischen beiden Städten liegen gut 400 Kilometer.
Pro Jahr reisen derzeit etwa 600.000 Menschen zwischen beiden Ländern hin und her. Bislang sind sie auf teure Charterflüge angewiesen. 80 Prozent der Reisenden sind Exil-Kubaner, die Verwandte in ihrer Heimat besuchen und oft mit viel Gepäck reisen, weil sie Fernseher, Computer und andere Konsumgüter in den kommunistischen Staat mitbringen. Sie müssen bislang viel Geld für Übergepäck zahlen.
USA-Reisende können sich freuen. Schon bald soll die Einreise in die USA sich noch einfacher und schneller gestalten.
Um die Einreise in die USA zu beschleunigen sollen bis 2016 an 13 Flughäfen insgesamt 340 neue Passkontrollstellen eingerichtet werden. Zusätzlich zu den erweiterten Passkontrollstellen soll der bürokratische Aufwand verringert werden.
Weiterhin ist im gleichen Zeitraum geplant die Einreiseformalitäten an den 20 größten Flughäfen über mobile Geräte abzuwickeln. So müssten beispielsweise die Zollformulare nicht mehr von Hand ausgefüllt werden, sondern könnten bequem mit dem Smartphone bearbeitet werden.
Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, sobald es Neuigkeiten in Bezug auf die Einreise in die USA gibt.
Alle Einreise- und Ausreisedaten für Nicht-Amerikaner werden in dem sogenannten I-94 erfasst. Ab und zu kommt es jedoch vor, dass die im Pass und elektronisch vermerkten I-94 Daten nicht dem ausgestellten Visum bzw. Einreisezweck entsprechen.
Bei der Einreise in die USA werden die I-94 Daten per Stempel im Pass und seit 2013 parallel elektronisch vermerkt. Neben dem vollen Namen, der Reisepassnummer und dem Geburtsdatum wird vermerkt, unter welchem Status die Person eingereist ist (z. B. Tourist, Geschäftsreisender oder Arbeitnehmer). Außerdem wird das Einreisedatum und das Datum, an dem die Person spätestens die USA verlassen muss, erfasst.
Die I-94 Bestimmungen für die gängigsten Einreisezwecke lauten wie folgt:
Einreisezweck
Vermerk "Class of Admission"
Dauer des genehmigten Aufenthaltes ab Einreise
Tourist
WT (Waiver Tourist)
90 Tage
Business mit ESTA
WB (Waiver Business)
90 Tage
Business mit Visum
B (Geschäftsreisenvisum)
180 Tage
E-1/E-2 Arbeitsvisum
E-1/E-2 (Arbeitsvisum)
2 Jahre
Es kann vorkommen, dass Personen mit einem E-Visum z. B. irrtümlicherweise einen "WT" (Tourist) Vermerk statt einen "E-1" oder "E-2" (Arbeitsvisum) Vermerk erhalten. Dies hat zur Folge, dass die Länge des genehmigten Aufenthalts statt 2 Jahre nur 90 Tage beträgt. Zudem könnte die Person, die fälschlicherweise mit Touristenstatus hinterlegt wurde, weder eine Social Security Number (SSN) noch einen Führerschein beantragen. Das gleiche gilt für Ehepartner von E-Visuminhabern, die auf Touristenbasis (WT) statt mit "E-1" bzw. "E-2" im I-94 System hinterlegt wurden. Sie können auf diesem Status bedauerlicherweise weder Sozialversicherungsnummer, Führerschein noch eine Allgemeine Arbeitserlaubnis (EAD) beantragen.
Um diese negativen Konsequenzen von vornherein auszuschließen, raten wir allen Personen, die mit einem Visum in die USA reisen, bereits vor Ort , d. h. am amerikanischen Einreiseflughafen, die Angaben auf dem I-94 Stempel genau zu überprüfen. Wenn Reisende den Irrtum noch am Flughafen feststellen, können sie sich unmittelbar an den US-Grenzbeamten (CPB Officer) wenden und um Korrektur bitten. Somit würde der Reisende mit korrigierten Daten die jeweiligen ihm zustehenden Privilegien – wie SSN, Führerschein und EAD – beantragen können.
Wenn USA-Reisende erst einige Tage später bemerken, dass ihr I-94 fehlerhaft ausgestellt wurde, ist es sehr kompliziert, diesen Status abändern zu lassen. Die betreffende Person müsste sich in ein Büro der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP Office) begeben und den Fall mit allen relevanten Unterlagen vorlegen. Ob die I-94 Informationen zu diesem Zeitpunkt korrigiert werden können, liegt allein im Ermessen der CBP.
Sie beherrscht die Wellen - und die Kamera: Janni Hönscheid ist Deutschlands beste Surferin und hat sich für die August-Ausgabe des "Playboy" ablichten lassen. Die 23-jährige Frohnatur musste ihr Lachen für das Shooting unterdrücken.
Auf Sylt geboren, auf Fuerteventura aufgewachsen: Janna Hönscheid ist zeit ihres Lebens eng mit dem Meer verbunden. "Alle nennen mich nur Janni", so stellt sich die schöne deutsche Profi-Wellenreiterin auf ihrer Homepage vor.
Leser des Männermagazins "Playboy" lernen das 23 Jahre alte Model jetzt besser kennen. Janni Hönscheid ziert das Cover der August-Ausgabe. "Für mich war es trotz meiner Erfahrung vor der Kamera etwas ganz Neues. Ich konnte eine andere Seite von mir zeigen", sagt Hönscheid im Heft-Interview - und klingt wie Hunderte anderer Frauen vor ihr.
Ohne Meer geht's nicht
Weil sie beim "Playboy"-Shooting eher ernst bleiben musste, sagt Hönscheid: "Das hat mich auch als Model weitergebracht. Die lustigen Zeiten sind vorbei, ab jetzt bin ich bei Shootings die ernste Sexbombe."
Ihr Vater, Jürgen Hönscheid, war Anfang der Neunziger Jahre einer der ersten deutschen Windsurfprofis. Damit war die Liebe zum Meer und den Wellen Janni in die Wiege gelegt. Ein "Stadtleben, fernab vom Meer, wie es meine Freunde führen, kann ich mir nicht vorstellen", sagt sie.
Motive von Sarah Nowak, Playmate August 2014, unter www.playboy.de
Dec 25, 2013 - Eine Weihnachtsfrau auf dem Wasser: Janni Hönscheid surft in Rot und Weiß vor der ... Wir sehen Janni Hönscheid (23), Deutsche Meisterin im .... Florida Penthouse Permanent residence (United States) Playboy Playmate ...
Apfelschorle, Aggressionen im Auto, Alkohol auf dem Weg zur Party schlürfen: Wir Deutschen haben unsere Angewohnheiten. Diese hier gewöhnen Sie sich in Kalifornien besser ab!
17 DEUTSCHE SPLEENS
►Auf der Straße drängeln, hupen und unentschlossene Spurenwechsler nicht hineinlassen, weil selbst schuld: Die kalifornische Freundlichkeit und Gelassenheit gilt auch für den Verkehr. Vorteil: Sie werden ebenfalls hineingelassen, wenn Sie die Spur kurzerhand wechseln wollen.
►Wenn die Cops Sie anhalten, aussteigen. Könnte als Angriff missverstanden werden. Besser: sitzen bleiben, Hände am Lenkrad lassen, freundlich und kooperativ verhalten.
VergrößernPolizisten anmeckern? In Deutschland inzwischen offenbar normal. In den USA sollten Sie es lassen. Nicht jeder Cop hat ein Gemüt wie Eddie Murphy als „Beverly Hills Cop“
Foto: imago
►Zu denken, Sie erleben gerade Liebe auf den ersten Blick, weil Sie ein gut aussehender Fremder/eine gut aussehende Fremde anspricht. Dahinter stecken meist keine amourösen Absichten. Die Kalifornier quatschen gerne unverfänglich mit Leuten, die sie nicht kennen.
►Apfelschorle bestellen. Das Lieblingserfrischungs-Getränk der Deutschen gibt es in der Form nicht.
►Schnell mal einen Liter ganz normale Milch kaufen. Die Auswahl an Milchsorten verwirrt das deutsche Gemüt. Die Sorten, die tatsächlich das teuflische Fett enthalten, werden gerne verschämt versteckt und sind etwa als „97 % Fat Free“ ausgewiesen. Immer das Kleingedruckte lesen, sonst haben Sie schnell eine Riesenpackung Sojamilch mit künstlichem Bananengeschmack im Kühlschrank.
►Lebensleid auspacken. Es ist bekannt, gehört aber einfach hier her: Das How are you? ist als Begrüßungsformel gedacht. Antworten Sie also nicht wie folgt: „Geht so, meine Beziehung läuft grad nicht so prall. Ich klammere stark. Das liegt an meinen Verlustängsten, die daher rühren, dass mein Vater früh unsere Familie im Stich ließ...“
►Eine Rechnung von 37 Dollar im Restaurant großzügig auf 40 aufrunden. In Kalifornien werden 15 bis 20 Prozent erwartet, und wenn Sie je wieder im gleichen Lokal bedient werden wollen, halten Sie sich daran. Der Service ist dafür meist exzellent.
►Es sich nach bezahlter Rechnung noch mal gemütlich machen. So nett die Kellner waren, sie wollen dann schnell wieder nett sein zu den nächsten Gästen.
►Verkäufer auf Abstand halten. Treten freundliche Verkäufer an Sie heran und wollen Ihnen helfen, bedeutet das nicht, dass Sie Ihnen auf Teufel komm raus etwas aufschwatzen wollen. In den USA kümmert man sich tatsächlich um den Kunden.
►Damit rechnen, dass Sie ökologisch verpackte Produkte erstehen. Die Amis verpacken alles aufwändig in Plastik. Bestellen Sie sechs Cupcakes, erhält jeder, wenn Sie nicht aufpassen, eine einzelne Plastikbox. Im Coffeeshop gibt’s den Kaffee meist ungefragt im Becher, auch wenn Sie eigentlich vor Ort trinken wollen.
VergrößernIn Kalifornien hat man nicht viel Zeit, weil man ständig zum Sport oder berühmt werden muss. Gemütlich sitzen und aus einer echten Tasse trinken? Ist nicht drin...
Foto: AP/dpa
►Vom Personal fachkundige Antworten erwarten. In den USA wechselt man oft die Jobs oder hat mehrere gleichzeitig. Nicht jede Apothekenkraft hat also ein Pharmaziestudium abgeschlossen.
►Öffentlich fluchen. Wir finden amerikanische Schimpfwörter ganz wunderbar und kennen sie aus Quentin-Tarantino-Filmen und Rap-Videos. Im alltäglichen Umgang gelten sie als unangemessen. Während also in Deutschland ein unflätiges Computer-Beschimpfen bei einem Absturz die konservativste Bürogemeinschaft nicht vom Hocker haut, sollten Sie in den USA in Ihrem Hirn ein inneres Bleep vorschalten.
►Zu direkt seine Meinung sagen. Besser, man verpackt sie in ein Kompliment oder beginnt mit einer Bejahung, ehe man die Katze vorsichtig aus dem Sack lässt: „I totally respect that, but...“
►Als Mann ohne Muckis herumlaufen. Wollen Sie ernst genommen wollen, züchten Sie sich wenigstens etwas halbwegs Vorzeigbares im Gym an.
VergrößernKalifornien wie hier der Muscle Beach in Venice (L.A.) ist das Mutterland der Fitnesswelle. Wenn Sie hier als Mann denken, Sie könnten eine schlaksige, weiße Figur mit Körpermittefett dadurch wettmachen, dass Sie ja sonst ein toller Typ sind – vergessen Sie's
Foto: Reuters
►Wegbier trinken. Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten.
►Nach dem Alter fragen. Die meisten Menschen in L.A. sind dank sorgfältiger Maßnahmen unklaren Alters. Sich durch eine Frage Gewissheit verschaffen zu wollen, gilt als unhöflich.
►Über das eigene Land nörgeln. Die meisten Amis finden Deutschland toll und ihr eigenes Land auch und können mit Genöle wenig anfangen.
Ratgeber: Tipps und Tricks zum Hauskauf in den USA
Kauf ohne Risiko: Damit beim Immobilienkauf in den USA nichts
schiefgeht, sollte man die Tipps des in Naples und Ohio tätigen
Rechtsanwalts Dixon F. Miller beherzigen
Tipps zum Immobilienerwerb in den USAQuelle: iStock
Zehn goldene Regeln:
1. Notar Das
US-Rechtssystem kennt die Funktion eines zivilrechtlichen Notars nicht.
Für eine rechtmäßige Übertragung genügt eine Übertragungsurkunde – deed
genannt –, welche vom Verkäufer unterschrieben, von einem Notar
beglaubigt und schließlich dem Käufer ausgehändigt wird. Die
Beglaubigung ist lediglich eine Feststellung, dass sich der Verkäufer
ausgewiesen hat und den deed in Anwesenheit des Notars unterschrieben
hat. Es besteht keine Gewähr, dass der Verkäufer rechtlich imstande ist,
das Grundstück zu verkaufen.
2. Grundbuch und Versicherungszusage
In den USA gibt es die Einrichtung der title insurance. Dabei
handelt es sich um eine Versicherung, dass die Prüfung der Grundbücher
durchgeführt worden ist und dass es bis auf von dem Versicherer
aufgelistete Ausnahmen keine Eintragungen gibt, welche das
Eigentumsrecht belasten. Die Ausnahmen sind zu prüfen. Sie enthalten
nicht nur mögliche Mängel, die das Eigentumsrecht belasten, sondern auch
Wegerechte oder gegebenenfalls auch die Verpflichtung, Mitglied einer
Eigentümergemeinschaft zu werden. Das Objekt kann auch zu einer
Besitzgesellschaft (Cooperative Association) gehören,
welche den Verkauf an unerwünschte Personen blockieren kann.
3. Rechtsanwalt
Er ist unerlässlich und sorgt dafür, dass Ihre rechtlichen
Interessen wahrgenommen werden, etwa bei der Prüfung des Kaufvertags,
der Gestaltung des Besitzes, der Prüfung der Ausnahmen oder der
Durchführung des Rechtsgeschäfts (closing genannt).
4. ImmobilienmaklerIn den
USA unterscheidet man zwischen den seller’s brokers, die für den
jeweiligen Verkäufer arbeiten, und den buyer’s brokers, die vom Käufer
mit der Immobiliensuche beauftragt werden.
5. EigentümerHäufig
besteht die Möglichkeit, durch Einschaltung einer Zwischenperson, etwa
einer Gesellschaft oder eines Trusts, die steuer- und
nachlassrechtlichen Folgen des Grunderwerbs günstiger zu gestalten.
6. Haftung
Der Käufer haftet auch für Schäden, die vor dem Kauf
angerichtetwurden, zum Beispiel für umweltliche Altlasten und Baumängel.
Also bautman meist entsprechende Bedingungen in den Kaufvertrag ein und
lässtnach dessen Abschluss entsprechende Inspektionen durchführen.
7. Nutzvorschriften
Die Nutzvorschriften sind jederzeit auf Anfrage bei der
betreffendenBehörde erhältlich. Sie werden aber nicht durch die title
insuranceversichert. Besonders wenn ein Neubau oder wesentliche
Änderungenbeabsichtigt sind, sollte man die geltenden Nutzvorschriften
einholen.
8. Fristen
Viele Verträge enthalten eine time of the essence-Klausel. Gemäß
dieserKlausel verwirkt man ein vertragliches Recht, falls man von ihm
nichttermingerecht Gebrauch macht.
9. Inspektion am Tag des closing
Inspizieren Sie das Objekt noch ein letztes Mal vor dem
closing. Oft treten Mängel oder Schäden erst in der letzten Minute auf.
10. Vorbereitung
Der Käufer ist nach der Aushändigung des deed der neue
Eigentümer. Abdiesem Zeitpunkt trägt er aber auch das Verlust- und
dasHaftungsrisiko. Alle notwendigen Versicherungen sollten also noch
vordem
closing mit Geltung ab Zeitpunkt des closing abgeschlossen worden sein.
Wer einen Immobilienkauf in den
USA erwägt, sollte sich über die Einreisebestimmungen und die vollkommen
anderen Gepflogenheiten bei Kauf vorab informieren. Die Kaufpreise
steigen mittlerweile wieder drastisch an.
Ferienvillen im sonnigen Florida sind beim Immobilienkauf in den USA besonders beliebt. Foto: Fotolia
Die USA sind so groß, dass das Klima von
Permanentfrost in Alaska bis hin zu tropischer Hitze im Süden Floridas
reicht. Letzterer Staat ist denn auch bei Interessenten für ein
USA-Urlaubsdomizil oder einen Altersruhesitz sehr beliebt.
Zwar gibt es keine Beschränkungen für den
Immobilienerwerb. Aber: Ein längerer Verbleib oder gar ein
Daueraufenthalt in den USA gestaltet sich bisweilen schwierig. 90 Tage
lang können Deutsche am Stück ohne Visa zu Geschäfts- oder
Urlaubszwecken in den Staaten verweilen, sofern sie einen
maschinenlesbaren Pass mit biometrischen Daten haben. Wer länger bleiben
will, benötigt ein Besuchervisum oder gar eine Einwanderungsgenehmigung
beziehungsweise eine Green Card.
Immobilienkauf in den USA ist anders geregelt als in Deutschland
Der Immobilienkauf in den USA ist anders
geregelt als in Deutschland: Die Vermittlung erfolgt meist über einen
Makler, der als solcher zugelassen sein muss und der Zugang zu
sämtlichen am Markt befindlichen Immobilien im betreffenden Bundesstaat
hat. Dies erfolgt über ein zentrales Verzeichnis, das „Multiple
Listing“.
Zwar gibt es auch in den USA Notare. Diese
beglaubigen jedoch nur die Unterschriften und haben im Unterschied zum
deutschen Recht mit dem Inhalt des Vertrags nichts zu tun. Deshalb
empfiehlt es sich, bei einem Immobilienkauf in den USA einen
Rechtsanwalt einzuschalten. Denn im Kaufvertrag sollten auch ausführlich
etwaige Gewährleistungsverpflichtungen vereinbart werden.
Nachdem der Kaufvertrag abgeschlossen wurde,
folgt unabhängig davon das so genannte Closing: Dabei wird zunächst eine
Anzahlung von ein bis drei Prozent geleistet. Anschließend hat der
Käufer Zeit, Haus und Grundstück intensiv zu prüfen oder prüfen zu
lassen. Werden Mängel festgestellt, hat der Verkäufer wiederum Zeit,
diese zu beseitigen und den ausgehandelten Zustand der Immobilie
herzustellen. Andernfalls kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten und
gegebenenfalls nachverhandeln. Erst am Ende des Closings wird das
Eigentum übertragen und eine Eigentumsurkunde ausgestellt. Ein Grundbuch
mit öffentlichem Glauben wie in Deutschland gibt es nicht, sondern nur
ein Register. Wichtig ist zudem eine sogenannte "Title Insurance"
(Rechtstitel-Versicherung). Sie schützt den Käufer vor Rechtsmängeln,
etwa vor Ansprüchen Dritter.
Die reinen Erwerbsnebenkosten beim
Immobilienkauf in den USA sind für den Käufer recht gering: Es gibt
keine Grunderwerbsteuer, Notare sind sehr preiswert, die Maklergebühr
zahlt üblicherweise der Verkäufer. Dafür ist die jährliche Grundsteuer
höher, als man dies von Deutschland gewohnt ist. Je nach Region fällt
sie unterschiedlich hoch aus. In Florida beträgt sie beispielsweise 2
Prozent des Schätzwertes. Anwaltskosten liegen bei etwa 1,5 Prozent.
Auch beim Wiederverkauf fallen Kosten an: Der
Staat will über eine Wertzuwachssteuer am Veräußerungsgewinn
mitverdienen. Die Höhe des Steuersatzes ist stark abhängig davon, wie
lange man Eigentümer der Immobilie ist. Ebenfalls hoch kann die
Erbschaftsteuer sein. Es empfiehlt sich deshalb, sich rechtzeitig von
einem spezialisierten Steuerberater beraten zu lassen.
Immobilien in den USA: Klassischer Käufermarkt
Nach dem Banken- und Immobiliencrash ab 2008
kam es zu teilweise drastischen Preisrückgängen. Das Angebot war
vielfach höher als die Nachfrage, zahlreiche Häuser ließen sich im
Rahmen einer Zwangsversteigerung erwerben. Inzwischen hat sich der Immobilienmarkt aber weitgehend
erholt. In einigen Regionen waren zuletzt so drastische
Preissteigerungen zu beobachten, dass einige bereits von der nächsten
Blase sprechen. So stiegen die Preise für Wohneigentum in San Jose und
Umgebung innerhalb Jahresfrist um mehr als 20 Prozent. Günstige Immobilienpreise und der starke Euro ermöglichen vielen
ausländischen Käufern, ihren Traum von einem eigenen Heim im
Sonnenstaat Florida zu verwirklichen.
Reisen:Auswandern ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Die Vereinigten Staaten sind das Land der endlosen Weiten und der pulsierenden Städte, der weltbewegenden Ideenschmieden und eines unbefangenen Lebensgefühls, wie man es wohl nur dort findet. Gründe in die USA auszuwandern gibt es zahlreiche. Sicher ist jedoch auch: Wer sich für längere Zeit in den Staaten aufhalten möchte, um dort ein völlig neues Leben zu beginnen, an einer der berühmten amerikanischen Universitäten zu studieren, beruflich neue Wege zu gehen oder einfach nur den „American Way of Live" zu leben, braucht eine der begehrten unbegrenzten Aufenthaltsgenehmigungen. Diese werden dann obligatorisch, wenn der Aufenthalt länger als 90 Tage dauern soll. Wie man ein solches Visum bekommt, und welche Voraussetzungen für einen Antrag auf dauerhaftes Bleiberecht vonnöten sind, erfahren Sie im Folgenden.
Der Weg zum unbegrenzten Visum
Das "Verlobten-Visum" – Eine gängige, aber in den letzten Jahren aufgrund von Betrugsfällen in Missgunst gefallene Methode, um an eine der beliebten Aufenthaltsgenehmigungen zu gelangen, ist die Verlobung mit einem US-Bürger. Natürlich sind US-Amerikanern in der Wahl ihrer Ehepartner keine Grenzen gesetzt. Dem zukünftigen Partner wird eine dauerhafte Einreise in die USA gestattet, sobald der Antrag dafür auf US-amerikanischem Staatsgebiet gestellt wurde. Diplomatische Vertretungen im Ausland werden die Anträge hingegen nicht annehmen. Zudem muss die Eheschließung dann binnen 90 Tagen nach Einreise des nicht US-amerikanischen Partners erfolgen, und es dürfen keine rechtlichen Gründe gegen die Hochzeit sprechen.
Der Antrag auf Familinennachzug – US-Bürgern, die Verwandte im Ausland haben, räumt die US-Einwanderungsbehörde das Recht der Familienzusammenführung ein. Ein Familiennachzug bedeutet, dass im Ausland lebenden Familienmitgliedern wie Eltern oder minderjährigen Kindern gestattet wird, ihren Verwandten in den USA nachzuziehen.Laut der Diplomatischen Vertretung der USA ist die einzige Voraussetzung für eine solche Zusammenführung, dass der bereits in den USA lebende Verwandte das 21. Lebensjahr erreicht hat. Neben Eltern und Kindern haben auch unverheiratete Brüder und Schwestern sowie Hinterbliebene ein Recht auf Familiennachzug. Die Zahl der jährlich ihm Rahmen der Familienzusammenführung ausgestellten Visa ist zahlenmäßig jedoch stark begrenzt. Bewerber müssen sich hier auf lange Wartezeiten einstellen.
Die Aufnahme eines Beschäftigungsverhältnisses – Auch wer in den USA arbeiten möchte, hat das Recht auf einen unbegrenzten Aufenthalt. Hier stellt ein bereits in Deutschland in die Wege geleiteter Arbeitsvertrag die Eintrittskarte in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten dar. Hochspezialisierte Facharbeiter und Akademiker werden auch in den USA mit Kusshand empfangen. Doch die Zahl der aus Berufsgründen beantragten Visa ist stark limitiert. Ein hoher Bildungsgrad kann aber mitunter zu einer Vorzugsbehandlung führen.Auch Unternehmer sind laut Diplomatischer Vertretung in den USA willkommen, wenn sie das nötige Startkapital von 50.000 US-Dollar mitbringen und mindestens zehn Arbeitsplätze schaffen.
Letzte Chance: Greencard-Lotterie – Visum gewinnen und Koffer packen
Wem die gefragte Spitzenausbildung, das nötige Eigenkapital, etwaige Verwandte oder ein zukünftiger Verlobter in den USA fehlen, kann dennoch getrost aufatmen. Mit ein wenig Glück lässt sich ein Visum über die Greencard-Lotterie gewinnen: 55.000 Greencards spendieren die US-Behörden einwanderungswilligen Ausländern jährlich. Und die Chance, eines der begehrten Visa zu erhaschen, stehen gar nicht mal so schlecht. Etwa jeder 25ste Teilnehmer der Verlosung konnte sich in der Vergangenheit über einen neuen Lebensanfang in den USA freuen.
Las Vegas ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada. Sie ist vor allem wegen ihrer großen Anzahl an Casinos bekannt. Die Party-Stadt Las Vegas liegt mitten in der Wüste von Nevada . Dort ragen phänomenale Wolkenkratzer mit abstrakter Architektur in den Himmel. Bei Nacht erhellen millionen Lichter den dunkeln Himmel. In Las Vegas wird die Nacht zum Tag. Die Touristen sind zum Feiern und Party machen gekommen. Die ganze Stadt ist auf Entertainment und Unterhaltung ausgelegt. In Las Vegas hat jedes Hotel sein eigenes Casino und Clubs. Keine Stadt der Welt ist mit Las Vegas vergleichbar. Kaum hast Du das Ortsschild passiert, wird man aus dem Alltag herausgerissen und in die knallbunte Party-Welt hineingeschmissen, die einen fesselt und während des ganzen Aufenthaltes nicht loslässt. Las Vegas ist die Stadt die keine Grenzen kennt.
Zielgruppe, Haupt-Reisezeit und Klima in Las Vegas
Ein Partyurlaub in Las Vegas muss man einfach einmal gemacht haben. Las Vegas ist für die vielen Partys, Casinos, Events und die Aufgeschlossenheit der Besucher bekannt. Las Vegas ist besonders bei jungen Erwachsenen im Alter von 20 – 25 Jahren sehr beliebt. Da in Las Vegas das Glücksspiel legalisiert worden ist, kommen immer mehr europäischen Touristen nach Las Vegas.
Wer in Las Vegas Urlaub macht, bleibt also niemals lange allein. Die wärmsten Monate sind Juni, Juli, August und September. In diesen Monaten bewegen sich die Lufttemperaturen um die 35-42°C.
Klima in Las Vegas, Quelle: Wetterkontor.de
Bekannte Clubs, Discos & Bars in Las Vegas
Studio 54 (Webseite)Ein Muss für jeden, der Disco-Party in Las Vegas machen will! Der Stil ist dem “echten” Studio 54 in New York nachempfunden und ist demnach durchgängig im 70er-Jahre Look gehalten. In dem Club Studio 54 gibt’s musikalisch eine bunte Mischung, zu später Stunde setzten sich aber elektronische Beats durch. Sexy GoGo-Tänzerinnen animieren das partyfreudige Publikum. Ein besonderes Highlight sind die nackten Tänzerinnen, die in Käfige eingesperrt sind, welche an der Decke hängen.
Ghost Bar (Webseite)Die Ghostbar ist die coolste Bar / Club in Las Vegas. Cool deshalb, weil die Ghostbar derzeit sehr angesagt ist bei allen Gästen von jung bis alt – und wegen der sehr kalt wirkenden Einrichtung bzw. Beleuchtung. Promis und Stars triffst Du hier täglich, allerdings solltest du schon früh kommen, da der Andrang an der Türe größer ist als die Kapazität der Ghostbar in Las Vegas. Der Eintrittspreis ist verhältnismäßig günstig: Männer zahlen 20 Dollar, Frauen 10 Dollar. Wie in den meisten anderen Clubs und Discos in Las Vegas gibt es auch in der Ghostbar einen Dresscode.
Drai’s After Hour (Webseite)Das Drai´s After Hour ist eindeutig der beste After-Hour-Club in Las Vegas. Wenn Du nach einer heißen Tanznacht den Abend gemütlich ausklingen lassen möchtest, dann bist Du in Drai’s After Hour Club genau richtig. Geöffnet wird um 1 Uhr, und geschlossen wird erst weit nach Sonnenaufgang. Hier kannst Du auf gemütlichen Sofas zwischen Minipalmen chillen, oder zu den treibenen House-Beats auf der Tanzfläche abgehen. Das Drai’s After Hour im Bill’s Gamblin’ Hall solltest Du einmal gesehen haben!
Coyote Ugly (Webseite)Das Coyote Ugly befindet sich im Hotel New York. Der Club ist Kult! Auf der Bar tanzen natürlich auch sexy Mädchen und schenken den Gästen richtig ein – in jeder Hinsicht! Hier kannst Du richtig Party machen. Musikalisch gehts etwas rockiger zu – Metallica, AC/DC und Konsorten geben hier ihr Bestes! Dresscode gibt es im Coyote Ugly natürlich nicht… weniger ist mehr!
TAO (Webseite)Das Tao im Hotel Venetian ist nicht nur ein Nachtclub, sondern auch Restraurant und Bar in dem der asiatische Lebensstil zelebriert wird. Die Disco ist allerdings ein echtes Highlight: Auf 10’000 qm wird hier getanzt was das Zeug hält. Die DJs sind Top, und die Preise – für Las-Vegas-Verhältnisse, akzeptabel.
Videos von Las Vegas
AZURE – die Luxus-Pool-Party
Paul Van Dyk im Tao Club
Beeindruckende Bilder von Las Vegas
Anreise nach Las Vegas
Empfehlung: Anreise mit dem Flugzeug
Ein Flug von Europa nach Las Vegas ist das beste und schnellste Verkehrsmittel. Der Flug dauert ca. 12 – 15 Stunden. Die Zeitverschiebung beträgt 9 Stunden. Flüge von München (MUC) nach Las Vegas (LAS) werden selten als Non-Stop-Flüge angeboten. Die Flugzeit mit einem Stopp beträgt daher ca. 14 Stunden und 05 Minuten (Kein Direktflug – 1 Stopp). Die etwas längere Variante ist ein Flug von München (MUC) nach Chicago (ORD), weiter nach Cincinnati (CVG) und von dort aus nach Las-Vegas (LAS).Für diesen Flug muss man mit einer Flugzeit von ca. 18 Stunden und 21 Minuten rechnen (Kein Direktflug – 2 Stopps).
Bislang mussten deutsche Reisende bereits für die Terminvereinbarung zur Antragstellung eines USA-Visums Geld bezahlen. Diese Gebühr entfällt nun. Termine lassen sich außerdem Online einsehen.
Berlin. Reisende kommen jetzt einfacher, schneller und preisgünstiger an ein Visum für die USA. Ab sofort entfallen beispielsweise die Gebühren für die Terminvereinbarung, teilte die Diplomatische Vertretung der USA in Deutschland mit. Bislang wurden 15 Euro für einen Anruf im Callcenter fällig und 10 Euro für die Online-Vereinbarung.
Bewerber zahlen jetzt nur noch die normale Visa-Gebühr, wenn sie den Termin vereinbaren. Bezahlen können sie im neuen "Sofort"-System online etwa mit EC-Karte. Die bisherige Vier-Tages-Frist entfällt, den Termin vereinbaren sie umgehend. Freie Termine der Konsularabteilungen in Berlin, Frankfurt und München lassen sich online einsehen und auswählen.
Um den Reisepass mit Visum zurückzubekommen, müssen Touristen keine frankierten Rückumschläge mehr beilegen. Sie geben ihre Adresse einfach beim Bewerbungstermin an. Ist das Visum ausgestellt, verschickt die Botschaft eine E-Mail oder SMS. Online lässt sich der Weg des Passes verfolgen.
Deutsche Urlauber benötigen in der Regel kein Visum für die USA, stattdessen nehmen sie am sogenannten Esta-Verfahren teil. Die elektronische Einreiseerlaubnis kann unter https://esta.cbp.dhs.gov eingeholt werden. Sie kostet 14 US-Dollar (etwa 10,17 Euro) und gilt zwei Jahre lang. Ein Visum brauchen unter anderem Geschäftsreisende oder Austauschstudenten.
US GREENCARD - OFFIZIELLE GREENCARD DER US-REGIERUNG: