Die neuen Case Nummern wurden bekannt gegeben. Für GreenCard-Gewinner der DV-2016 bedeutet dies, bitte regelmäßig zu prüfen, ob der Interviewtermin schon abrufbar ist. Wenn dieser Termin feststeht, ist ein Besuch beim Vertragsarzt, die Beantragung eines polizeilichen Führungszeugnisses und die Zusammenstellung aller weiteren benötigten Unterlagen für den Interviewtermin fällig.
CASENUMMERN & INTERVIEWS MAI 2016 DV-2016
Afrika: 28.300
Asien: 6.850 (außer Nepal: 5.525)
Europa: 28.000
Nordamerika (Bahamas): 6
Ozeanien: 1.050
Südamerika und Karibik: 1.020
CASENUMMERN & INTERVIEWS JUNI 2016 DV-2016
Afrika: 34.400
Asien: 8.000 (außer Nepal: 6.200)
Europa: 34.000
Nordamerika (Bahamas): 10
Ozeanien: 1.100
Südamerika und Karibik: 1.175
EINWANDERUNGSKATEGORIEN FÜR MAI 2016
"Final Action Dates" für Familienzusammenführung
F1 22NOV08
F2A 01NOV14
F2B 01SEP09
F3 01DEC04
F4 22JUL03
"Final Action Dates" für arbeitsplatzbezogene Einwanderungsvisa
VON D. LOCHTE, C. PERREVOORT, M. NICOLAY, D. PUSKEPELEITIS, R. SCHULER, K. KEIM, V. DÜMER, J. BEISIEGEL, S. SCHÜTZ, F. MATZERATH (FOTOS)
Deutschland im Obama-Fieber!
Der US-Präsident ist heute Mittag in Hannover gelandet. Zwei Tage wird er in der niedersächsischen Hauptstadt bleiben.
Um 15 Uhr erreichte Barack Obama Schloss Herrenhausen, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfing ihn mit zwei Küsschen auf die Wange.
VergrößernNoch schnell schick machen: US-Präsident Obama knöpft sich das Sakko zu ...
Foto: Fabian Matzerath
Vergrößern... bevor er Kanzlerin Merkel begrüßt
Foto: Fabian Matzerath
Merkel und Obama verstehen sich gut. „Ich betrachte Angela Merkel als eine meiner engsten Partner und auch als Freundin“, hatte der US-Präsident in einem Interview mit BILD am Samstag verraten.
VergrößernUS-Präsident Barack Obama (54) kurz nach seiner Landung in Hannover-Langenhagen
Foto: AFP
Danach traten Merkel und Obama gemeinsam vor die Presse, zahlreiche deutsche und internationale Journalisten waren dabei. Zuvor hatten die beiden Regierungschefs ein Vier-Augen-Gespräch geführt, später kamen noch ihre Berater hinzu.
Das haben Obama und Merkel gesagt:
► Flüchtlingskrise: Bei der Pressekonferenz fand Obama großes Lob für Merkels Flüchtlingspolitik. Die Kanzlerin habe hier eine „großartige Führungsrolle“ übernommen.
Der US-Präsident lobte ihre „mutige Haltung“ in der Migrationsfrage – vielleicht, weil „sie selbst einmal hinter einer Mauer gelebt“ habe.
Obama: „Die Welt profitiert von Angela Merkel. (...) Ich bin stolz auf das deutsche Volk!“
Merkel lobte ihrerseits die Beteiligung der USA im Rahmen der Nato-Mission in der Ägäis im Kampf gegen Schleuserbanden.
VergrößernUS-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der gemeinsamen Pressekonferenz in Hannover
Foto: AFP
► Syrien: Merkel zeigte sich besorgt angesichts der Kämpfe in Syrien. Sie nehme „sehr sorgenvoll“ zur Kenntnis, dass der Waffenstillstand nicht gehalten habe. Mit Obama sei sie sich einig gewesen, dass „alle Kraft“ darauf gelenkt werden müsse, den Friedensprozess zum Erfolg zu führen. Auch Obama sagte: „Wir machen uns große Sorgen um die tragische Situation dort. Ich lebe damit jeden Tag – ich lese darüber, spreche mit Menschen, die das Leid dort erfahren haben.“
Zu sogenannten Sicherheitszonen, die in Syrien zum Schutz von Zivilisten etabliert werden könnten, sagte Obama, dass es hierfür Bodentruppen bräuchte. Diese Möglichkeiten seien im US-Verteidigungsministerium besprochen worden, die Umsetzung sei schwierig. Er setze auf eine Lösung des Konflikts auf politischer Ebene.
► Afghanistan: Zur Lage in Afghanistan sagte die Kanzlerin: „Afghanistan muss weiter auf einem Kurs gehalten werden, der den Afghanen eine vernünftige Zukunft verspricht. Deutschland ist bereit, sich hier weiter militärisch zu engagieren.“ Die Botschaft an die Taliban müsse sein, dass die internationale Gemeinschaft Afghanistan nicht im Stich lasse.
► Nordkorea: Obama hat den von Nordkorea gemeldeten erneuten Raketentest verurteilt und dem Regime eine „Provokation“ vorgeworfen. Die USA hätten allerdings noch keine präzisen Informationen, sagte er. Klar sei aber, dass Nordkorea damit provozieren wolle. „Wir nehmen das sehr ernst.“ Obama forderte zugleich China auf, stärker auf Nordkorea einzuwirken. Mit Blick auf Südkorea und Japan fügte er hinzu, die USA würden „sicherstellen, dass unsere Verbündeten sicher sind“.
Vergrößern„Wir haben leider immer noch keinen stabilen Waffenstillstand und müssen auch im politischen Prozess vorankommen“, sagte Merkel zur Ukraine-Krise
Foto: AFP
► Ukraine-Krise: „Wir stehen zu den Vereinbarungen von Minsk und wollen, dass sie schnellstmöglich umgesetzt werden. (...) Wir haben leider immer noch keinen stabilen Waffenstillstand und müssen auch im politischen Prozess vorankommen“, sagte Merkel.
► Bekämpfung von Terrorismus: „Wir gehen davon aus, dass wir starke Partner im Kampf gegen den Terrorismus und bei der Kooperation der Sicherheitsdienste sind“, sagte Obama mit Blick auf die Anschläge von Brüssel, Paris und San Bernardino. Bei der Terrorismus-Prävention würden dennoch die Bürgerrechte gestärkt und die Privatsphäre gewahrt, betonte der US-Präsident – wohl in Erinnerung an den Schaden, die der NSA-Skandal verursacht hatte. Damals hatte es große Kritik an der Zusammenarbeit mit den USA gegeben.
► Über ihre Beziehung als politische Partner: „Du bist während meiner gesamten Präsidentschaft eine Vertraute gewesen“, sagte Obama am Sonntag. „Ich möchte Dir persönlich für die Freundschaft danken.“ Weiter sagte er augenzwinkernd: „Sie hat sehr viel Humor, den sie nicht immer auf Pressekonferenzen zeigt. Das ist sie viel zu nervös, wenn ihr alle dabei seid.“ Merkel sprach Obama mit „lieber Barack“ an und duzte ihn auf Deutsch.
► TTIP: Zum Freihandelsabkommen TTIP sagte Obama, Merkel und er seien sich einig, dass die USA und die EU mit den Verhandlungen vorankommen müssten. Das Abkommen werde hilfreich sein, um die europäische Wirtschaft wachsen zu lassen, sagte Merkel.
VergrößernDer US-Präsident lobte Merkels „mutige Haltung“ in der Migrationsfrage
Foto: AFP
Nächster Termin: Eröffnung der Hannover Messe
Im Anschluss an die Pressekonferenz ging es Auto zur Messe Hannover, die der US-Präsident mit eröffnete.
Die USA sind das diesjährige Gastland der Messe.
VergrößernUS-Präsident Obama, Kanzlerin Merkel und Niedersachsens Ministerpräsident Weil bei der Eröffnung der Industriemesse
Foto: Getty Images
VergrößernMerkel begrüßt gemeinsam mit dem US-Präsidenten den Vize-Kanzler Sigmar Gabriel
Foto: Getty Images
In seiner Eröffnungsrede sprach Barack Obama unter anderem über die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen.
Außerdem will er den internationalen Handel seines Landes weiter ausbauen. Er sei hier, um den Handel mit Deutschland, Europa und der ganzen Welt voranzutreiben, sagte Obama.
Er verwies auf das Wachstum in den deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen. „Die USA und die EU haben die engsten gegenseitigen Investitionen in der ganzen Welt.“
Es gebe aber noch zu viele Hindernisse für den transatlantischen Warenverkehr, sagte Obama und warb für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU.
VergrößernUS-Präsident Barack Obama bei seiner Eröffnungsrede anlässlich der Hannover Messe
Foto: AP/dpa
Obama konnte sich bei seiner Rede einen Kommentar zu 500 Jahren Reinheitsgebot des Bieres nicht verkneifen und scherzte: „Vielleicht mache ich bei den Feierlichkeiten mit.“
Erst im vergangenen Sommer hatte Obama bei einem Abstecher in den Alpenort Krün Erfahrungen mit dem bayerischen Bier gemacht: Zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel stärkte Obama sich damals mit Weißwurst und alkoholfreiem Weißbier für die G7-Beratungen auf Schloss Elmau.
Nach der Rede des US-Präsidenten sprach die Kanzlerin anlässlich der Eröffnung der Messe.
VergrößernMerkel bei ihrer Eröffnungsrede zur Hannover Messe
Foto: Reuters
Mit Blick auf die Renaissance der Industrie in den USA sagte Merkel:
„Wir wissen das, und wir sind gewappnet. Wir lieben den Wettbewerb, aber wir gewinnen auch gerne.“
Außerdem betonte Merkel, wie wichtig ihr die transatlantischen Partnerschaft ist:
„Es ist Zeit, viele Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, 26 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges, ein neues Bekenntnis zur transatlantischen Partnerschaft abzugeben.“
Hinsichtlich des Wettbewerbs der Industriestandorte sieht die Kanzlerin Deutschland auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel:
„Dies ist eine Zeit, in der die Zukunftsweichen gestellt werden über die Stärke der großen Industriestandorte in der Welt. Und wir haben diese Schlacht - das sage ich jetzt für die europäische Seite, für die deutsche Seite - noch nicht gewonnen. Wir haben gute Ausgangspositionen, und deshalb schätzen wir den Austausch auf dieser Messe ganz besonders.“
► Um 20 Uhr soll es ein Festessen im großen Festsaal von Schloss Herrenhausen geben.
VergrößernObamas Fahrzeugkolonne auf dem Weg zum Schloss Herrenhausen, wo Kanzlerin Merkel den US-Präsidenten empfängt
Das Verhältnis Obama und Merkel war zwischenzeitlich wegen der Geheimdienstaffäre um die US-Spionage, von der auch die Kanzlerin betroffen war, getrübt. Es gilt zugleich aber als geprägt von Verlässlichkeit.
Themen ihres Gesprächs dürften neben den bilateralen Beziehungen die großen Themen der Weltpolitik sein: die Krisen in Syrien und Libyen und damit verbunden die Terrorgefahr und die Flüchtlingskrise, der Krieg in der Ukraine, die Zukunft Europas und besonders die Gefahr eines sogenannten Brexits, des Austritts Großbritanniens aus der EU. In London hatte Obama zuvor die Briten ungewöhnlich deutlich davor gewarnt.
Im großen BILD-Interview spricht Barack Obama über Europa, den Kampf gegen den Terror und was er an Angela Merkel am meisten schätzt.
Es ist das erste Mal, dass ein US-Präsident zum Auftakt der Messe kommt. Es schließt sich ein Abendessen im herrschaftlichem Rahmen des Schlosses mit führenden Wirtschaftsvertretern an.
Um 12.40 Uhr war Obamas Air Force One auf dem Flughafen in Hannover gelandet. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, der US-Botschafter in Deutschland John B. Emerson sowie der Protokollchef des Kanzleramts hatten ihn dort begrüßt.
Vom Flughafen ging es in Obamas Luxus-Limousine „The Beast“ zum Frischmachen ins „Seefugium“, wo er während seiner Zeit in Hannover residiert.
Erste McDonald's-Filiale führt All-You-Can-Eat-Pommes ein
Den Satz „Und einmal kleine Pommes“ wird man in Missouri ab Juli wohl kaum noch hören
Wir lieben es jetzt schon!
St. Joseph (Missouri, USA) – Um der Fast-Food-Krise entgegenzuwirken, plant McDonald's jetzt das „McDonald's der Zukunft“ in Missouri.
Wie unter anderem „News Press Now“ berichtet, soll ab Juli dieses Jahres ein riesiger, mehrstöckiger Luxus-Tempel eröffnen: mit Sofa-Ecken, Tisch-Bedienung, Partyraum-Vermietung und eigenen Bereichen für Kinder mit Videospielen und Krabbelgruppe.
Kulinarisch geplant sind zudem All-you-can-eat-Pommes, sprich: Der Kunde kann so viel Pommes Frites essen, wie er kann und will. Außerdem soll er sich seinen Burger und die Desserts per Screen selbst zusammenstellen können.
„Die Kunden von heute suchen eine bequeme, einladende Atmosphäre“, sagt Filialleiter Chris Habiger, der gerne durch die Baustelle führt.
Den Service stellt er sich wie folgt vor:„Es gibt Hunderte Wahlmöglichkeiten, um den Burger deiner Träume zusammenzustellen. Wenn du deine Wahl getroffen hast, bringen wir ihn dir an den Tisch.“
McDonald's-Fans weltweit freut's: „Wenn McDonald's das umsetzt, ziehe ich nach Missouri!“, schreibt eine Userin, „Das ist ein TRAUM!“
Ob weitere Filialen geplant sind, ist noch nicht bekannt.
MIT DIESEM WISSEN WERDEN AUCH SIE ZUM FLUG-EXPERTEN
ENTSCHLÜSSELT! DAS BEDEUTET DIE CODE-SPRACHE DER VIELFLIEGER
Wie man am schnellsten von A nach B kommt, wo es die besten Business-Class-Angebote gibt und welche Travel Hacks sonst noch angesagt sind: Über Themen wie diese tauschen sich Vielflieger in Internetforen aus. Dafür nutzen sie eine Art Code-Sprache, bestehend aus einzelnen Buchstaben oder auch Kürzeln, die man als Laie schlichtweg nicht versteht. Was sich hinter diesen Kombinationen verbirgt, verraten wir hier.
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Vielflieger nutzen in Foren eine Art Code-Sprache, die TRAVELBOOK auch für Laien entschlüsselt hat
Von FRIEDERIKE KOENIG
Wer sich das erste Mal mal in Vielflieger-Internetforen verirrt, um etwas über die Tricks der Profis zu erfahren oder sich über bestimmte Angebote zu informieren, verlässt es meist schnell wieder. Grund dafür sind die vielen verschiedenen Abkürzungen und Codes, die die Profis nutzen, um sich auszutauschen. In einem aktuellen Posting bei „vielfliegertreff.de“ findet man diese Beispiele:
➡ „HAJ/HAM/DUS/FRA - SAP/GUA u. MEX - HAJ/HAM/DUS/FRA; 21.08. - 09.09. bzw. 17.10. in Y,2 PAX“
Was sich dahinter verbirgt, ist logisch und nicht schwer zu entschlüsseln – vorausgesetzt, man kennt einige Flughafen-Kürzel oder die von Städten und Buchungsklassen. Hier ein Überblick, damit auch Sie zum Profi werden.
Flughafen-Kürzel, die sogenannten IATA-Codes, begegnen einem auf dem Ticket, der Bordkarte, auf den Anzeigetafeln am Airport – und eben auch in Vielflieger-Foren. Nutzt ein User also eine Drei-Buchstaben-Kombi kann man sich sicher sein, dass er damit den Start- bzw. den anvisierten Zielflughafen umschreiben will. Der einzige Trick hierbei ist nur: Man muss sie kennen.
Während sich die Codes FRA und MUC von selbst erklären – sie stehen für die Flughäfen Frankfurt und München – wird es bei YUL (Flughafen von Montreal) und YYC (Calgary) schon schwieriger. Da hilft nur eines: Auswendiglernen.
Neben den Flughafen-Codes gibt es natürlich auch die Kürzel für die einzelnen Airlines. LH bedeutet zum Beispiel Lufthansa, hinter AY verbirgt sich die finnische Airline Finnair, VN steht für Vietnam Airlines. Eine Suchmaschinie für IATA-Airline-Codes finden Sie hier.
BUCHUNGS- UND BEFÖRDERUNGSKLASSEN
First Class, Business Class, Premium Economy Class und Economy Class: Die meisten großen Fluggesellschaften unterscheiden zwischen diese Beförderungsklassen, wobei diese noch mal in Buchungsklassen unterteilt werden, bei denen es um Reisebedingungen wie Storno- oder Umbuchungsmöglichkeiten, Gepäcktransport etc. geht.
Für die Beförderungsklassen gibt es verschiedene Codes, die entweder von der Airline abhängen oder von dem Ort, an dem sie stehen (Bordkarte oder Ticket). Meistens gelten aber folgende Codes: Y steht für Economy, Y+ für Premium Economy, C für Business, F für First.
Bei den Buchungsklassen wird es wiederum komplizierter, da sie von Airline zu Airline variieren. Ein Beispiel: ein günstiges First-Class-Angebot wird statt mit „F“ mit „A“ abgekürzt.
Vielfliegerprogramme, auch Frequent Flyer Program genannt, werden in Foren häufig mit FFP abgekürzt, wobei die einzelnen Programme wiederum auch ihre eigenen Kürzel haben. So umschreibt man beispielsweise das Vielfliegerprogramm der Lufthansa, Miles & More, zu dem auch Airlines wie Swiss und Austrian Airlines gehören, schlichtweg mit M&M. Topbonus, das Vielfliegerprogramm von AirBerlin, kürzt man mit TB ab.
ALLIANZEN
Zwar haben viele Airlines ihre eigenen Vielfliegerprogramme, doch gibt es auch die großen Allianzen, also einen Zusammenschluss von bestimmten Airlines, die sich heute vor allem auf gemeinsame Vielfliegerprogramme und Code-Shares konzentrieren. Beispiele dafür sind die Oneworld Alliance, und Star Alliance, für die man die Kürzel OW bzw. *A nutzt.
SONSTIGES
Und dann gibt es da noch die unzähligen anderen Abkürzungen, denen man in Vielfliegerforen begegnet. Hier ein paar Beispiele:
FA = Flight Attendant (Flugbegleiterin) PAX = Passagiere FCT = Das First-Class-Termin von Lufthansa in Frankfurt CS = Codeshare MR = Mileage Run (das Ziel haben, Meilen zu sammeln) O/W = Oneway OJ = Open Jaw Flight (Gabelflug) SPML = Special Meal RT = Round trip (Hin- und Rückflug)
DES RÄTSELS LÖSUNG...
Mit dem neuen Wissen können Sie bestimmt auch unser „Rätsel“ vom Anfang lösen. Hier die Auflösung:
Beim ersten Beispiel möchte einer von den Airports in Hannover (HAJ), Hamburg (HAM), Düsseldorf (DUS) oder Frankfurt (FRA) nach Honduras (SAP) oder Guatemala Stadt (GUA) fliegen. Und von Mexiko-Stadt (MEX) zurück zu den Ausgangsflughäfen. Die Flüge für zwei Passagiere (2 PAX) sollen zwischen dem 21. August und 9. September bzw. 17. Oktober in der Economy Class (Y) stattfinden.
Das zweite Beispiel ist ähnlich aufgebaut: Vier Personen (4 PAX) wollen in der Zeit vom 12. bis 26. August 2016 in der Economy Class (Y) oder Premium Economy Class (Y+) von Berlin (BER, alle Flughäfen) nach Miami (MIA) fliegen, und vom Fort Lauderdale-Hollywood International Airport (FLL) zurück nach Berlin fliegen.
Millionenpreis für Nackt-GemäldeHier zeigt Donald seinen kleinen Trump
Dieses Gemälde sorgt für Aufregung, denn es
zeigt den Präsidentschafts-Kandidaten nackt. Medienangaben zufolge
wurde es von Sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram blockiert.
11 DINGE, DIE MAN VOR DEM ERSTEN NEW-YORK-TRIP WISSEN SOLLTE
Gerade wer sich als Reiseziel eine Metropole ausgesucht hat, in der er vorher noch nie war, läuft Gefahr, vor Ort schnell überfordert zu sein. Und damit sind nicht nur die oft unzähligen Attraktionen gemeint, sondern auch die Gepflogenheiten im Alltag, die Höhe des Trinkgelds, technische Standards, Preise vor Ort usw. TRAVELBOOK verrät nützliches Wissen für New-York-Anfänger.
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Bunt, laut, trubelig: der Times Square in New York. Wer zum ersten Mal in der US-Ostküsten-Metropole unterwegs ist, sollte einige Dinge wissen. Welche, verraten wir unten.
1. Gehen Sie bei Rot über die Ampel! Für Fußgänger gilt in New York beim Überqueren der Straßen eigentlich nur diese Regel: Wenn kein Auto kommt, dann gehen Sie schnell rüber. Ob die Ampel dabei auf Rot oder Grün steht, ist zweitrangig. Lassen Sie sich auch nicht davon beeindrucken, wenn Polizisten in der Nähe sind, die interessiert es gar nicht, ob jemand bei Rot über die Straße geht. Zumal es praktisch jeder New Yorker tut. Wahrscheinlich werden Sie selbst miterleben, wie ein NYPD-Beamter die rote Ampel ignoriert. Vorsicht ist natürlich trotzdem geboten, nicht nur auf den etwas schmaleren Nebenstraßen, sondern vor allem auf den breiten Avenues. Dort ist aber meist ohnehin derart viel Verkehr, dass man an der Ampel doch lieber auf das Grün wartet.
Bei Rot stehen bleiben? Nicht in New York – es sei denn, es kommt wirklich ein Auto
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2. Schleichen Sie nicht und stehen Sie nicht im Weg! New Yorker wollen keine Zeit verlieren, das zeigt sich nicht nur darin, dass sie rote Ampeln ignorieren, sondern auch an ihrem flotten Schritt. Selbst im Freizeit-Modus wird eine Schrittgeschwindigkeit an den Tag gelegt, die in Berlin als Sprint durchgehen würde. Entsprechend ungeduldig sind New Yorker auch, wenn jemand an Supermarkt-Kassen, Subway-Ticketautomaten oder beim Bestellen eines Sandwiches nicht in die Pötte kommt. Für Touristen gilt dementsprechend: Achten Sie darauf, dass Sie die New Yorker nicht aufhalten – und halten Sie etwa in der Subway das Ticket schon parat, wenn Sie sich in Richtung des Drehkreuzes begeben.
3. Vor 10 Uhr geht fast gar nichts Eigentlich, so würde man vermuten, schläft eine Stadt wie New York nicht, entsprechend früh müsste es also allerorts auch losgehen. Doch die meisten Geschäfte – und auch viele Büros – starten erst um 10 Uhr in den Tag. Das liegt unter anderem auch daran, dass es abends oft sehr lange geht, Arbeitstage bis 21 Uhr oder länger sind nichts Ungewöhnliches. Wer den Big Apple also verhältnismäßig unhektisch entdecken will, nutzt die Zeit zwischen 7 und 9 für einen Spaziergang, etwa auf der High Line, einer ehemaligem Hochbahntrasse, die zum Park umfunktioniert wurde.
Ein von www.travelbook.de (@travelbook_de) gepostetes Foto am
4. New York ist eine Fahrrad-Stadt Wer noch niemals in New York war, vermutet wahrscheinlich gar nicht, dass man die Metropole prima mit dem Rad erkunden kann. In den vergangenen Jahren sind in der Stadt Hunderte Kilometer Radwege entstanden, und 2013 ging mit Citi Bike ein Fahrradverleihsystem an den Start, das Pendant zu Call a Bike in Deutschland. In Manhattan, dem Herzen New Yorks, ist das Fahrrad eine gute, preiswerte und zuweilen auch schnellere Alternative zu Subway, Auto oder Taxi. Vorteil, gerade für Urlauber: Man sieht viel mehr von der Stadt. Ein Tagespass für Citi Bike kostet 9,95 Dollar, der Wochenpass 25 Dollar. Rund 400 Stationen sind über das Stadtgebiet verteilt. Hier eine Übersicht, wo man Fahrräder leihen bzw. wieder abgeben kann.
An Stationen wie diesen kann man sich eines der vielen Citi Bikes leihen
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5. Hier zahlt man (fast) alles mit Kreditkarte Ein Espresso für 3 Dollar? Eine Flasche Wasser für 1,49 Dollar? Ein Bier in der Kneipe für 7 Dollar? In New York gibt es – wie auch in anderen US-Metropolen – fast nichts, was man nicht mit der Kreditkarte zahlen kann. Was in Deutschland in Supermärkten fast noch die Ausnahme ist, ist im Big Apple die Regel. Je nach Art des Einkaufs und bei niedrigen Summen wird die Kreditkarte oft nur durchgezogen, die Eingabe einer PIN oder eine Unterschrift entfällt. Natürlich verliert man als Urlauber so schnell den Überblick. Aber manchmal ist es dann doch sehr praktisch, wenn man nur die Karte zücken und nicht Kleingeld abzählen muss. Auch Trinkgeld wird auf diese Weise gezahlt: Dafür einfach das Feld „Tip“ mit dem entsprechenden Betrag ausfüllen.
6. Gesundes Essen ist (sehr) teuer! Sicher mag der ein oder andere jetzt einwenden, gesundes Essen sei auch hierzulande teuer. Das stimmt! Aber in New York – ohnehin nicht die günstige Stadt – trifft das ganz besonders zu, zumal schon ungesundes Essen nicht gerade günstig ist. Ein frischer Saft kann da schon mal 10 Dollar und mehr kosten. Normale Supermärkte sucht man manchmal – von Minimärkten abgesehen – vergeblich, dafür ist die Wahrscheinlichkeit, einen Health-Food-Laden oder -Restaurant zu finden, recht hoch.
Viele New Yorker lieben es gesund. Entsprechend viele solcher Health-Food-Läden gibt es.
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Wer es weniger gesund mag, wird sich aber auch an einem Stück Pizza – überall gibt es günstige und sehr leckere Slices zu kaufen – oder einem gewöhnlichen Bagel mit Cream Cheese erfreuen können, zum Beispiel hier: Bagels on the Square, 7 Carmine St, West Village. Probieren Sie dort auch die anderen Bagel-Variationen!
Ein von DonElRey 🐊 (@donelrey25) gepostetes Foto am
7. Privatwohnung oder -zimmer statt Hotel Was für das Essen gilt, trifft auch auf Unterkünfte zu. Schon ein mittelmäßiges Hotel kann das Reisebudget allzu sehr strapazieren, deshalb: Buchen Sie sich auf den einschlägig bekannten Seiten eine Ferienwohnung. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man meist viel günstiger wegkommt, sondern der Vermieter Ihnen bei der Übergabe nebst Schlüssel noch viele gute Tipps für die Umgebung mitgibt – in einer riesigen Stadt wie New York ist das durchaus Gold wert.
8. Die nettesten Viertel Manhattans Auch wenn Brooklyn für viele reizvoll klingt – was es natürlich auch ist –, sollte man sich beim ersten New-York-Besuch bei der Wahl des Viertels auf Manhattan beschränken. Von hier aus kommt man tagsüber wesentlich schneller, teilweise zu Fuß, zu den berühmten Sehenswürdigkeiten. Empfehlenswerte Viertel sind unter anderem die Lower East Side, East oder West Village, Greenwich Village, Chelsea oder SoHo. In der Lower East Side findet man unter anderem Tapas-Bars wie das Vandal:
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9. In New York gibt's kostenloses WLAN an jeder Ecke Sparen Sie sich etwaige Gebühren für Daten-Roaming. Was in Deutschland leider noch immer die Seltenheit ist bzw. manchmal sehr umständlich, ist in den USA die Regel: sich spontan und relativ einfach kostenlos irgendwo in ein WLAN einloggen. In New York ist das buchstäblich an jeder Ecke möglich. Manchmal handelt es sich um ohnehin öffentliche WLAN-Netzwerke oder aber um solche, die von Cafés wie Starbucks, Restaurants, Shops oder Ähnlichem angeboten werden. Das Verbinden erfordert im einfachsten Fall meist nur ein Akzeptieren der Nutzungsbedingungen oder zuweilen die Eingabe einer Email-Adresse. Am besten, man legt sich vor der Reise eigens einen Email-Account zu. So verhindert man, dass die Haupt-Adresse womöglich für Werbezwecke verwendet wird.
10. Überlegen Sie sich genau, ob und wie Sie die Subway nutzen Wer mit der Subway an sein Ziel möchte, sollte genau planen, ob oder wie oft er umsteigen muss. Ist man mit einem Einzelticket unterwegs (2,75 Dollar), kann schnell ein weiteres fällig werden. Erst recht, wenn man versehentlich in einen Expresszug gestiegen ist und die Subway in der eigentlichen Station, wo man raus wollte, gar nicht hält.
Eingang zur Bleecker St Station
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11. Planen Sie genug Zeit für die Rückfahrt zum Airport ein Zwar wird dies jedem Reisenden empfohlen, doch in New York sollte man diesen immer wieder vorgebrachten Hinweis wirklich beherzigen, vor allem, wenn man vom Flughafen JFK zurückfliegt und mit Mietauto oder Taxi unterwegs ist. Je nach Verkehrslage kann die Fahrtdauer schon mal 2 Stunden betragen. Auf die Zeitangaben von Google Maps, Apple Karten und andere Dienste ist oft kein Verlass, da Unfälle plötzlich den ohnehin zäh fließenden Verkehr zusätzlich behindern können. Hinzu kommt, dass die Strecke von Manhattan in Richtung JFK auch die Route ist, um nach Long Island zu kommen, was an manchen Tagen für noch mehr Stau sorgt. Darum: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, nimmt Subway und Zug. Am Airport selbst sollte man bestenfalls zwei Stunden vorher sein, da der Security-Check sehr genau vonstatten geht und bisweilen etwas länger dauern kann, als man es hierzulande gewohnt ist.