Urlaub auf Pandora: Bald können Disneyland-Besucher in den USA in die Welt des Blockbuster-Filmes "Avatar" eintauchen. Die neuen Attraktionen sollen technisch ähnlich bahnbrechend sein wie der enorm erfolgreiche Hollywood-Film.
Glendale/USA - Der US-Medienkonzern Walt Disney will seine Themenparks um Attraktionen in Anlehnung an den Science-Fiction-Film "Avatar" erweitern. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, wurde dies in einem exklusiven Vertrag mit dem Regisseur James Cameron vereinbart.
Die Bauarbeiten im "Animal Kingdom Park" in Florida werden den Angaben zufolge 2013 beginnen und drei Jahre später beendet sein. Die Erweiterung soll 400 Millionen US-Dollar kosten. Weitere "Avatar"-Attraktionen sollen demnach in anderen Parks des Unternehmens folgen.
Cameron, der zur Zeit am zweiten und dritten Teil seines Films arbeitet, bezeichnete die Kooperation mit Disney als eine gute Möglichkeit, die imaginären Welten aus seinem Werk zum Leben zu erwecken. "Unser Ziel ist es, die derzeitigen Grenzen von technischer Innovation und experimenteller Erzählung zu sprengen", sagte er.
Der Film "Avatar" war an den Kinokassen der größte Erfolg aller Zeiten. Er gilt zudem als Wegbereiter für den Trend, dass immer häufiger 3D-Produktionen im Kino zu sehen sind.
source: spiegel
Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg
Washington – Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg schließt sich in den USA dem renommierten Forschungs- und Analysezentrum (Think Tank) „Center for Strategic and International Studies“ an.
Dem in Washington ansässigen CSIS auch angeschlossen sind internationale Politiker wie Henry Kissinger.
Nach BILD-Informationen wird Guttenberg als „Distinguished Statesman“ (herausragender Staatsmann) an die Spitze eines neuen transatlantischen Dialog-Forums berufen, das die europäisch-amerikanischen Beziehungen stärken und Antworten auf die weltweiten Machtverschiebungen finden soll. Begründet wird die Berufung u.a. mit Guttenbergs Leistungen bei der Bundeswehr-Reform und seinem langjährigen Einsatz für die transatlantischen Beziehungen
A380 in XXL für 1000 Passagiere!Airbus plant neuen Super-Flieger
RiesenfliegerDas ist der Airbus A380
Kurs: Flughafen Frankfurt am Main, dort wird das neue Lufthansa-Flagschiff auf den Namen der Mainmetropole getauft.
Mehr als 70 Meter lang, fast 80 Meter Flügelspannweite, Platz für 850 Passagiere. Der Airbus A380 ist der größte Passagier-Jet der Welt. Ein wahrer Riese – doch für die Airbus-Manager wohl immer noch nicht groß genug. Denn der Bedarf an Jets steigt und steigt.
Daher planen die Konzern-Lenker jetzt offenbar eine noch längere Version des A380 – für 1000 Fluggäste: ein A380 XXL!
Airbus-Verkaufsvorstand John Leahy:
„Ich wäre nicht überrascht, wenn gegen Ende des Jahrzehnts die ursprünglichen Pläne für ein verlängertes A380-Modell Wirklichkeit würden.“
Airbus hatte die Idee eines Riesen-Fliegers für 1000 Passagiere 2006 zunächst auf Eis gelegt. Grund waren Probleme bei der A380-Fertigung.
Dass sie jetzt wieder aktuell werden, liegt vor allem an den boomenden Jet-Märkten in China, Indien, Japan.
Airbus rechnet mit einem starken Wachstum im Luftverkehr in den nächsten 20 Jahren, 28 000 neue Maschinen im Gesamtwert von 3,5 Billionen Dollar würden gebraucht – mehr als ein Drittel davon in Asien.
Allein in China kommen Airbus-Zahlen zufolge jedes Jahr zehn neue Flughäfen hinzu. Das Unternehmen hat vor, davon kräftig zu profitieren: Der Konzern will sich in China mindestens die Hälfte aller Aufträge sichern!
In den nächsten 20 Jahren bestelle das asiatische Riesenreich voraussichtlich 4000 neue Verkehrsflugzeuge, sagt der Vize-Chef von Airbus China, Eric Chen. Bereits bis 2015 will Airbus seinen Marktanteil in China von derzeit 47 Prozent auf 50 Prozent ausbauen.
Aber auch in Europa und Nordamerika gebe es laut Airbus ein deutliches Wachstum, Firmenstrategen rechnen hier mit rund 20 Prozent.
Anders als Hauptkonkurrent Boeing, der derzeit noch auf seinen nagelneuen Jumbojets 747-8 sitzen bleibt, geht Airbus bei seinen Planungen nicht nur von mehr, sondern auch von immer mächtigeren Jets aus. Strategiechef Christian Scherer: „Die Flugzeuggröße wird kontinuierlich zunehmen“.
Kein Wunder also, dass die europäischen A380-Bauer den doppelstöckigen Super-Jet noch weiter aufrüsten wollen. source Bild
iPhone5Website / YouTube Sieht so das neue iPhone 5 aus?
Kurz vor dem Start kocht die Gerüchteküche: Wie wird das neue iPhone 5 aussehen und welche Hardware steckt darin?
Bei welchem anderen Produkt hat man schon dieses Ausmaß an Spekulation erlebt? Fans machen sich die Arbeit, mit Photoshop & Co. ihre kühnsten Fantasien umzusetzen, wie das künftige iPhone 5 aussehen könnte. Ein unbekannter Autor hat sogar eine eigene iPhone-5-Website gestaltet und „abgefilmt“. Aus dieser (gefälschten) Präsentation stammt auch das Bild des angeblichen iPhone 5, das diesen Artikel ziert.
Dass das neue iPhone Anfang Oktober auf den Markt kommen wird, darüber ist sich die Branche im Prinzip einig. Apple soll bereits 26 Millionen iPhone 5 für das dritte und das vierte Quartal 2011 bestellt haben. Die Telekom bietet sogar schon Reservierungen für das neue Modell an. Auch bei anderen Providern soll es erhältlich sein. Es ist allerdings Apple-typisch, dass Einzelheiten zum neuen Modell nur tröpfchenweise bekannt werden.
Apple-Chef Tim Cook wird das Handy offiziell präsentieren – Steve Jobs ist wohl wegen Krankheit dazu nicht in der Lage. Bis dahin ist man deshalb auf Spekulationen und Gerüchte angewiesen, die vor allem von den Zulieferern kommen. Denn das Apple-Smartphone wird ja nicht am Stammsitz in Cupertino aus einem Stück Aluminium gefräst, sondern in chinesischen Fabriken aus Einzelteilen von zahlreichen Zulieferern zusammengesetzt. Deshalb dringen bei aller Geheimhaltung doch immer wieder Details nach außen. FOCUS Online fasst das auf den folgenden Seiten zusammen.
Die Gestaltung
iPhone5Website / YouTube Das iPhone 5 könnte flacher werden
Hier sind es die Zubehör-Hersteller insbesondere von iPhone-Hüllen, die zu Spekulationen Anlass gaben. Demnach könnte sich das Design des iPhone 5 am aktuellen iPod touch orientieren – also deutlich flacher sein als das iPhone 4 und mit mehr Rundungen ausgestattet. Womöglich ist sogar die Glasscheibe vor dem Display selbst etwas gerundet.
Natürlich wird Apple alles daran setzen, eine Schmach wie das “Antenna-Gate” der letzten Generation zu vermeiden. Was das Material betrifft, spricht einiges für eine metallene Oberfläche auf der Rückseite. Zumindest bei einem flacheren Design ließe sich so die nötige Stabilität gewährleisten. Der Rand zwischen Bildschirm und Gehäuse dürfte noch etwas schrumpfen, so dass das iPhone 5 auch bei leicht vergrößertem Bildschirm kaum in die Breite geht. Der Home-Button hingegen soll sogar ein wenig wachsen, und zwar in die Breite. Das hat unter anderem „MacRumors“ aus einem in iPhoto aufgefundenen iPhone-Icon hochgerechnet.
Der Bildschirm
iPhone5Website / YouTube Dies ist keine offizielle Apple-Mitteilung, sondern ein Gerücht
Zwar ruft alle Welt nach einem größeren Display für das iPhone 5. Doch dadurch läge das Smartphone auch schlechter in der Hand. Wahrscheinlich wird Apple deshalb bei einem 3,5-Zoll- bis 3,7-Zoll-Bildschirm bleiben. Weniger glaubhafte Gerüchte sprechen von bis zu vier Zoll Diagonale. Die Display-Auflösung wird offenbar nicht verändert – das wäre schon an den öffentlichen Betas von iOS 5 festzustellen gewesen.
Manch Fan wünscht sich ein Display mit OLED-Technologie, das eine deutlich kontrastreichere Darstellung erlaubt – Apple hat mit dieser Technik jedoch bisher keine Erfahrungen gesammelt. Es sind auch von den möglichen Zulieferern keine ungewöhnlichen Auftragseingänge bekannt. Für ein künftiges iPhone würde ja eine große Anzahl solcher Displays benötigt.
Kamera und Prozessor
Apple Announces New iPhone At Developers Conference
AFP Verbesserte Kamera: das iPhone filmt jetzt in HD-Auflösung
Die Kamera
Die meisten Gerüchte gehen davon aus, dass Apple den 5-Megapixel-Sensor der iPhone-4-Kamera durch einen 8-Megapixel-Sensor ersetzen wird. Dafür spricht jedenfalls, dass der Zulieferer Omnivision erst kürzlich einen verbesserten 8-Megapixel-Sensor vorgestellt hat. Auf die Auflösung im Video-Bereich hat das keine Auswirkungen. Im Apple-System steht “HD” für den gröberen HD-Modus mit 720 Zeilen, das wird Apple auch im iPhone 5 nicht ändern.
Der Prozessor
Es wird allgemein davon ausgegangen, dass Apple beim iPhone 5 den schon im iPad 2 bewährten A5-Prozessor aus eigenem Entwurf einsetzt. Das scheint realistisch, Alternativen gibt es eigentlich nicht.
Die sonstige Hardware und die Software
Hersteller Samsung Galaxy S II und Apple iPhone 4 im Vergleich (Größenverhältnisse nicht dem Original entsprechend)
Vor ein paar Monaten sorgte eine Meldung für Aufregung in der Branche: Apple hat erstmals einen NFC-Chip in ein iPhone einsetzen wolle, wie ihn Samsung etwa schon im Galaxy S II verbaut. Mit diesem Nahbereichsfunk (früher mal als RFID bekannt und verrufen) ließe sich das iPhone 5 zum berührungslosen Bezahlen einsetzen.
Für Apple wäre das finanziell sehr attraktiv, weil man dann noch viel mehr Provisionen von Händlern kassieren könnte. Diese könnten auf diese Weise Zahlungen über die Apple-Infrastruktur entgegen nehmen. Jeder iPhone-Besitzer ist schließlich schon mit seinen Kontodaten bei Apple registriert.
Konkurrenz zu Netzbetreibern
Allerdings gerät die Firma damit in Konkurrenz zu den nicht ganz unwichtigen Netzbetreibern, die das iPhone 5 ja verkaufen sollen. Apple hat zwar vor diesen nicht allzu viel Respekt, wird sich aber zumindest Partnerschaften überlegen und auch mit Kredikartenfirmen etc. reden müssen. Von solchen Deals ist noch nichts bekannt, deshalb wird es wohl darauf hinauslaufen, dass Apple mit dem Einsatz von NFC bis zum iPhone 6 wartet.
Eine Neuerung könnte es beim Mobilfunk-Chip geben. Techcrunch berichtete, dass Apple womöglich die Standards GSM/UMTS (vorwiegend in Europa verbreitet) und das amerikanische CDMA in einem Gerät kombiniert. Das iPhone 5 wäre damit ein echtes Multifunk-Handy. Stellenanzeigen lassen darauf schließen, dass die Firma zumindest mit der Datenübertragung via LTE experimentiert. Ein iPhone-5-Modell mit diesem schnellen Datenfunk, der auch in Deutschland derzeit ausgerollt wird, könnte etwas später folgen.
Die Software
Klar ist, dass das iPhone 5 mit der neuen Version des Apple-Betriebssystems iOS 5 ausgeliefert wird. Das System ist bereits an die Entwickler weltweit verteilt und nähert sich rasant seiner Fertigstellung.
Der Preis
iPhone5Website / YouTube Das iPhone 5 in weiß: So stellen sich das jedenfalsl die Fans vor
Das iPhone 5 wird ganz sicher nicht billiger als sein Vorgänger – damit dürfte es ohne Vertrag kaum unter 630 Euro zu haben sein. Sogar ein Preis von 699 Euro für das günstigste Modell scheint realistisch. Welche Provider das Handy verkaufen, ist noch nicht klar. Wenn Apple bei seiner aktuellen Politik bleibt, wird es bei allen Anbietern zu haben sein. Bei der Telekom kann man es zumindest schon vorbestellen, andere Provider ziehen nach.
Das iPhone 4S
AFP Apples iPhone gehört wohl zu den Geräten mit dem größten Gerüchtepotenzial
Lange Zeit gab es Spekulationen über ein kleineres “iPhone mini” oder ein abgespecktes “iPhone 4S” mit weniger Speicher. Damit könnte Apple auch im Bereich der günstigeren Smartphones den Android-Geräten Konkurrenz machen – im Gespräch sind hier Preise um 350 Euro. Das iPhone 4S, wie es sich etwa das Blog „MicGadget.com“ vorstellt, hätte vielleicht weniger Speicher als das iPhone 4.
Ob sich die Firma allerdings wirklich mit einem “Billig-iPhone” schmücken will, bleibt fraglich. So ein Gerät müsste ja deutliche Abstriche in Sachen Technik hinnehmen und würde wohl auch iOS 5 weniger gut ausführen. Wahrscheinlicher ist insofern, dass man nach Erscheinen des iPhone 5 – wie bei den bisherigen Generationswechseln – das ältere Modell zu einem deutlich günstigeren Preis anbietet.
Die ??? iPhone-5-Website bei YouTube
iOS 5, iPad 3 – und was noch?
Kostenlose iMessages statt SMS, neue Tastenkürzel, verbesserte Foto-, Musik- und Videoapps: Die rund 200 neuen Features von iOS 5 und all das, was bereits zum iPad 3 bekannt ist, haben Matthias Matting und Christian Wolf in dem E-Book „iPhone 5, iPd 3, iOS 5 – Daten, Fakten, Gerüchte zu Apples mobiler Zukunft (Kindle Edition)“ zusammengefasst, das jetzt bei Amazon erhältlich ist. ( source: focus)
Leben & Arbeiten in den USA!
Die US Botschaft gibt das neue US Greencard Programm bekannt
Sportlich unterwegs im Big Apple: Ab 2012 können auch New-York-Besucher an öffentlichen Dockstationen Fahrräder ausleihen. Das Jahresabo soll günstiger sein als eine Monatskarte für Busse und Bahnen.
Ab dem Sommer kommenden Jahres sollen 10.000 Leihfahrräder an den Straßen von New York geparkt sein. Die Millionenstadt an der US-Ostküste plant wie andere Metropolen vor ihr ein öffentliches Fahrradverleihsystem, wie die Leiterin der New Yorker Verkehrsbehörde, Janette Sadik-Khan, am Mittwoch mitteilte. An insgesamt 600 Stationen im "Big Apple" sollen die Räder gemietet werden koennen.
New York setzt auf ein Verleihsystem, das seit dem Frühjahr 2009 bereits im kanadischen Montréal im Einsatz ist. Die Radler müssen sich anmelden und erhalten nach der Zahlung einer Abogebühr eine Chipkarte, mit der sie ein Fahrrad mieten können. Der Preis eines Jahresabonnements soll dabei günstiger sein als eine Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in New York, die derzeit 104 Dollar (rund 76 Euro) kostet. Ein ähnliches System ist in den USA bereits in der Hauptstadt Washington im Einsatz.
Leben auch Sie in den USA die USRegierung macht's möglich mit der Greencard. Neues Programm jetzt registrieren : http://usregierung.de/application.htm
Greencard-Statistik: Green, green, green sind alle meine Neider
Wieso Neider? Na, weil Sie in der Greencard-Lotterie mitgespielt und gewonnen haben. Haben Sie nicht? Dann wird’s bestimmt beim nächsten Mal was. Jetzt veröffentlichte man aber erstmals die Statistiken der glücklichen Gewinner aus der Lotterierunde DV-2012 ...
Wir sehen green.
Die Greencard-Vergabe erfolgt nach einem bestimmten Schlüssel in sechs geografischen Zonen: Ozeanien, Europa, Südamerika/Zentralamerika und die Karibik, Nordamerika, Asien und Afrika.
30.962 grüne Karten gingen dieses Jahr an Europa, davon 1.709 allein nach Deutschland, nur 149 an unsere niederländischen Nachbarn, 105 nach Griechenland und 232 an den "schwarzen Stier" vom Mittelmeer.
Im Nordamerika kamen nur wenige an die Greencard. 15 Stück wurden offiziell in den eigenen Reihen für die Bewohner der Bahamas ausgelost.
Aber zurück zur Deutschland-Statistik: In den vergangenen Jahren stiegen unsere Greencard-Zahlen stetig – von 1.090 in 2001 auf den bisherigen Höchstwert von 2.188 in 2009. Lediglich in diesem (1.709) und im Vorjahr (1.895) gab es einen kleinen Knick.
Liebe Deutsche, ihr müsst jetzt stark sein: Ihr seid nämlich
extrem uncool! Zumindest, wenn es nach einer aktuellen Online-Umfrage
geht.
Die Amerikaner haben's einfach drauf – sie wurden zur coolsten Nation der Welt
gewählt. Auf Platz zwei folgt Brasilien, am drittcoolsten sind die Spanier
Das Community-Portal Badoo ließ seine User jetzt darüber abstimmen, welche
Nationen am „coolsten“ sind. Auf Platz
eins landete dabei das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – die USA.
Am zweitcoolsten ist die Heimat des Zuckerhuts und des Karnevals, Brasilien. Platz drei geht an
ein europäisches Land: Spanien. An der Umfrage nahmen 30 000 Menschen in 15
Ländern teil.
Doch was ist es, was die USA so beliebt
macht? „Man hört immer viel über Antiamerikanismus,“ sagt Lloyd Price,
Marketingdirektor bei Badoo. „Aber wir vergessen oft, dass viele Menschen das
Land wirklich cool finden."
Natürlich sind nicht alle Amerikaner gleich
cool: Jay-Z, Snoop Dog, Quentin Tarantino und Johnny Depp führen laut Badoo die
Coolness-Liste an. Und auch Obama ist extrem cool. Doch auch hippe US-Marken wie
Levis, Apple und Harley Davidson könnten zu dem Umfrage-Ergebnis beigetragen
haben.
Berlin, Bauhaus, der VW-Käfer – es nützt
alles nichts. Der Coolness-Faktor Deutschlands tendiert gegen Null. Franzosen,
Briten, Russen – alle sind sie laut Umfrage cooler als wir!
source: Bild
Ein kleiner Trost: Vier Nationen landeten
noch hinter den Deutschen.
Welche das sind sowie weitere Umfrage-Ergebnisse lesen Sie
unten.
Platz 1: USA
Laut Badoo-Marketingdirektor Price punkten
die USA vor allem in den
Bereichen Musik, Film, TV und Technologie. Vielleicht wäre das Land aber nicht
ganz so cool, wenn der afroamerikanische Einschlag nicht wäre. Denn die
allercoolsten Aushängeschilder sind Afroamerikaner – von Rapper Jay-Z über
Schauspieler Samuel L Jackson bis hin zu Präsident Obama. Und: Miles Davies hat
den „cool Jazz“ erfunden.
Platz 2: Brasilien
Zur zweitcoolsten Nation der Welt sowie zur coolsten südamerikanische Nation
– vor Mexiko und Argentinien – wurden die Brasilianer gekürt.
Badoo-Marketingdirektor Price Lloyd Price überrascht das nicht: Brasilien steht
für die Copacabana und für den Karneval, für heiße Samba-Rhythmen und für
schönen Fußball. Kurz: für Lebensfreude pur!
Platz 3: Spanien
Drittcoolste Nation der Welt – und die coolsten Europäer überhaupt – sind die
Spanier! Die Erklärung des Badoo-Marketingdirektors: „Genau wie
die Brasilianer liegen auch die Spanier gerne am Strand und machen die ganze
Nacht Party.“ Zudem habe Spanien coole Kunst-Exporte vorzuweisen. Maler wie
Salvador Dali und Pablo Picasso zum Beispiel, aber auch zeitgenössische
Filmgrößen wie Pedro Almodovar oder Javier Bardem. Coolste Stadt in Spanien:
Barcelona!
Platz 4: Italien
Liegt es an Pizza und Pasta? An der klangvollen Sprache? An der Kunst in
Florenz, an den Gondeln in Venedig? Italia ist nicht nur
„bella“, sondern offenbar auch sehr cool!
Die uncoolsten Länder
Oje, haben das die Belgier wirklich verdient? Sie wurden zur
uncoolsten Nation der Welt gekürt! Und das trotz köstlicher Waffeln, trotz
Mode-Mekka Antwerpen – und obwohl Brüssel EU-Hauptstadt ist. Für die
Coolness-Verlierer wurde ein separates Ranking aufgestellt, hier rangieren die
Belgier an erster Stelle. Gleich dahinter kommen die Polen
(Platz 2), die Türken (Platz 3) und die Kanadier (Platz 4). An
fünfter Stelle steht Deutschland. Immerhin sind wir
also die Coolsten unter den Uncoolen!
Pool-Party in Miami Der
Becker-Clan feiert Geburtstag
Das war vermutlich das schönste Geburtstagsgeschenk für Elias, Sohn
von Boris Becker (43) und dessen Ex Barbara (44): Der Tennisstar gratulierte
seinem Sohn zum 12. Geburtstag – und kam nicht allein ins „Soho Beach House“ in
Miami...
Lilly und Boris becker
Die GANZE Familie war da! Boris brachte Ehefrau
Lilly (35) und den gemeinsamen Sohn Amadeus (1 1/2) mit.
Barbara streichelte dem Kleinen über den Kopf, die anderen Kinder tobten im
Meer. Boris „Elias hatte sich
dieses Treffen gewünscht. Sein Wunsch ist uns Befehl.“ Happy Patchwork ( source: Bild)
Er ist der Inbegriff des erfolgreichen Auswanderers: Konny Reimann (55).
2004 wagte der Klimaanlagenmonteur mit
Ehefrau Manu (42) und den Kindern Jason (21) und Janina (23) den Sprung von
Hamburg nach Texas. Ein Kamerateam begleitete die Familie auf dem Weg in ihr
neues Leben – heute ist Konny Kult.
Zum 5-jährigen Jubiläum von „Goodbye Deutschland“ (Vox) gab er
Tipps für erfolgreiches Auswandern:
● Lebe deinen Traum – auch gegen den Willen
der Kinder. „Es geht um unser Leben, nicht um das Leben der Kinder. Irgendwann
sind die aus dem Haus, dann stehst du da mit deinem alten Traum – und dann ist
es vielleicht zu spät.“
● Stelle keine hohen Jobansprüche, sei dir
für nichts zu fein: „Wenn du ausgewandert bist, musst du nehmen, was du kriegen
kannst.“
● Habe keine Angst vor der Sprache, hier
gilt „learning by doing“: „Man muss rausgehen unter Leute. Dann lernt man jeden
Tag etwas dazu!“
● Wie immer gilt: Ohne Moos nix los. Nicht
den Fehler machen und ohne finanzielles Polster auswandern. Die Reimanns hatten
100 000 Euro aus einer Erbschaft und Erspartem, haben ihr schuldenfreies Haus
als Sicherheit behalten. Außerdem ist Konny ein Finanzfuchs: „Ich passe ganz genau auf, was ich mit meinem
Geld mache und was ich ausgebe.“
wie Sie sich vorbereiten und gegen Scheitern absichern +++ Auswanderer Konni Reimann gibt praktische Tipps
Auswanderlegende Konny Reimann (50, rechts): Gemeinsam mit seiner Familie zog er von Hamburg nach Texas
Für viele Deutsche ist es ein Traum: Auswandern! Einige machen ihn wahr (2010: 141 000), aber viele scheitern. Weil sie sich falsch vorbereiten, falsche Erwartungen haben. Was Sie beachten sollten: Vorbereitung
Arzt-Check: Sind Sie fit für Ihr Traumland? Ist z. B. die medizinische Versorgung, die Sie benötigen, dort gewährleistet?
Infos, Infos, Infos! Erfahrungsberichte & Checklisten bietet das Themenportal www.puravida.de.
Drei-mal-drei-Regel: Besuchen Sie Ihr Traumland mindestens drei Mal für je drei Wochen, bevor Sie sich zum Auswandern entscheiden. Davon eine Reise in der kritischen Jahreszeit (z. B. Regenzeit). Und: drei gute, persönliche Kontakte im Zielland zu Starthelfern aufbauen.
Machen Sie einen Beziehungs-Check: Teilt Ihr Partner Ihre Träume? Hält die Beziehung Rückschläge aus?
Finanzcheck: Haben Sie genug Geld für Ihr neues Leben? Wie lange können Sie sich ohne Job über Wasser halten? Klären Sie: Welche Einnahmen (auch Erspartes) habe ich, welche Ausgaben? Papiere und Sprache
Wer im Ausland länger arbeiten will, benötigt Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis (Botschaft des Landes).
Die übliche Reise-Krankenversicherung deckt oft nur einzelne Reisen (bis sechs Wochen) ab. Besser: Langzeit-Auslandskrankenversicherung mit Weltweit-Schutz!
Melden Sie Ihre Kinder in der Schule ab, im neuen Land an. Wenn es kein gutes Schulsystem gibt: zusätzlich Online-Fernunterricht oder mit anderen einen Privatlehrer teilen.
Sie sollten die Sprache Ihres Landes sprechen, mindestens einfache Gespräche führen können. Job und Geschäft
Prüfen Sie realistisch Ihre Job-Aussichten! Gute Chancen haben oft Friseure, Köche, Handwerker, Gärtner, Hausmeister, Altenpfleger.
Hinterfragen Sie Ihre Geschäfts-Idee! Gibt es in dem Ort schon jemanden, der diese anbietet? Machen Sie sich keine Feinde!
Junge Leute (18-30 Jahre) können in manchen Ländern mit einem Work-and-Travel-Visum Geld verdienen.
Der Senioren-Experten-Service (SES) vermittelt Rentner mit Berufserfahrung in 80 Länder (www.ses-bonn.de). Kosten und Kündigungen
Wenn Sie Rente beziehen oder in Aussicht haben: Klären Sie, ob und wie das Geld ins Ausland überwiesen wird.
Bringen Sie zu Hause Ihre Kosten auf null. Kündigen Sie alles, was Sie nicht brauchen - Telefon, Internet, Monatskarte für Bus/Bahn.
Melden Sie Ihr Auto und TV, Radio (GEZ) ab!
Wichtig:Freund oder Verwandter, der Ihre Post öffnet. Sonst bringen Mahnungen/Fristen Ärger ein.
Eröffnen Sie vor Ort ein Bankkonto, damit Sie Ihre Zahlungen erledigen können. Achtung: Dazu brauchen Sie in einigen Ländern eine Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis.
Wie legen Sie Ihr Startkapital an - in Euro oder in der Währung des Ziellandes? Dabei nicht nur auf die Zinsen achten! In vielen Ländern frisst die Inflation die Zinsen auf. Gefahren
Bedenken Sie die klimatischen Verhältnisse vor Ort - Kleinkinder sind z. B. in Ländern mit Tropenkrankheiten extrem gefährdet!
Lassen Sie sich nicht mit einer Besichtigungsreise ködern - Reisekosten sind im Kaufpreis versteckt.
Vorsicht: Kriminelle Anbieter versuchen, Grundstücke zu verkaufen, die ihnen nicht gehören, oder verkaufen sie zweimal. Erkundigen Sie sich nach den Eigentumsrechten!
In vielen Ländern dürfen Grundstücke nicht von Ausländern erworben werden. Oft bieten betrügerische Strohmänner ihre Dienste an. Risiko!
Manche Internetseiten sind eng verbunden mit Kreditbetrügern, Sex-Anbietern (Asien) oder Geldwäschern (Südamerika). Bleiben Sie misstrauisch! Rückkehr-Option
Falls Sie sich die Option zur Rückkehr offenhalten wollen: Finden Sie für Ihre Wohnung Zwischenmieter (Vermieter fragen).
Falls Sie Ihre Wohnung nicht halten können: Klären Sie, wo Sie im Fall der Rückkehr wohnen können (Verwandte, Freunde).
Vereinbaren Sie im Job einen Ausstieg auf Probe.
Bei einer Rückkehr haben Sie eventuell Anspruch auf Arbeitslosengeld. Tipp: Vor dem Start arbeitslos melden, aber nicht arbeitssuchend.
Thomas Haas ist mit dem dritten Sieg nach seinem Comeback ein gelungener Einstand in die US Open gelungen. Ausgeschieden ist hingegen Landsmann Philipp Kohlschreiber. Die zweite Runde haben zudem Roger Federer und Venus Williams erreicht.
Hamburg- Tennisprofi Thomas Haas hat die zweite Runde der US Open in New York erreicht. Der 33-Jährige gewann gegen den französischen Qualifikanten Jonathan Dasnieres De Veigy 6:3, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1. Nach dem Erfolg gegen den Weltranglisten-247. trifft Haas auf den Kolumbianer Alejandro Falla, der derzeit im Ranking auf Position 119 steht.
Für Haas, dem 18 Asse und 40 direkte Gewinnpunkte gelangen, war es erst der dritte Sieg im elften Spiel nach seiner Rückkehr auf die ATP-Tour im April 2011. Zuvor hatte der dreimalige US-Open-Viertelfinalist aufgrund einer Hüftoperation eine 15-monatige Verletzungspause einlegen müssen. Der Deutsche steht in der Weltrangliste auf Platz 475.
Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber ist dagegen schon ausgeschieden. Der 27-Jährige verlor nach schwacher Leistung 4:6, 1:6, 3:6 gegen Radek Stepanek.
Der fünfmalige US-Open-Champion Federer hat seine Auftaktpartie souverän gewonnen. Der Schweizer Weltranglistendritte setzte sich in nur 1:46 Stunden 6:4, 6:3 und 6:2 gegen den Kolumbianer Santiago Giraldo durch und trifft in Runde zwei auf den Israeli Dudi Sela. "Ich habe nie mein bestes Tennis in der ersten Runde gespielt", sagte Federer, "es kommt nur darauf an, durchzukommen".
Zudem besiegte Venus Williams die Russin Wesna Dolonts souverän 6:4 und 6:3. Ihre Kontrahentin trat jedoch unter erschwerten Bedingungen an: Dolonts war aufgrund von Hurrikan "Irene" erst wenige Stunden vor Matchbeginn in New York eingetroffen. Für die US-Amerikanerin war es das erste Match seit Wimbledon, sie litt zuletzt unter Hüftproblemen. "Es ist immer etwas nervenaufreibend, wenn man so lange nicht gespielt hat", sagte die 31-Jährige, "aber ich bin inzwischen so erfahren und habe meinen Rhythmus schnell gefunden".
Williams könnte in der zweiten Runde auf die Deutsche Sabine Lisicki treffen. Die Wimbledon-Halbfinalistin absolviert ihre erste Partie gegen Alona Bondarenko aus der Ukraine am Dienstag. Zudem sind am zweiten Tag aus deutscher Sicht Andrea Petkovic, Angelique Kerber und Mona Barthel sowie Florian Mayer, Michael Berrer und Matthias Bachinger im Einsatz. Zuvor hatten bereits Philipp Petzschner und Julia Görges ihre erste Partie gewonnen. source: spiegel
Mitten in der Schuldenkrise verspricht Barack Obama, neues Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Kurz nach der Sommerpause will er ein Programm gegen die Arbeitslosigkeit vorstellen, erste Details werden nun bekannt. Einige seiner Ideen will der US-Präsident am Kongress vorbei durchsetzen.
Washington - Steuererleichterungen, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen - und gleichzeitig Geld sparen: US-Präsident Barack Obama will ein umfassendes neues Konjunkturprogramm auf den Weg bringen.
Dazu plant der Präsident, dem Kongress nach dessen Sommerpause ein Paket an Maßnahmen vorzuschlagen: Dabei soll es um Steuererleichterungen für Unternehmen gehen, die Jobs schaffen, sowie um große Infrastrukturprojekte und andere Maßnahmen, um Langzeitarbeitslosen einen Job zu verschaffen. Das sagte ein Vertreter des Weißen Hauses am Mittwoch (Ortszeit).
Damit sind nun die ersten Details bekannt, nachdem am Mittwoch gemeldet wurde, dass Obama eine Grundsatzrede zum Arbeitsmarkt halten werde. Er will den Kongress unter Druck setzen und seine Pläne Anfang September direkt nach der Sommerpause des Parlaments vorstellen. Wie die "Washington Post" berichtet, beabsichtigt Obama, einige Ideen - etwa Hilfen bei Hypotheken für Hausbesitzer - durch Regierungsdekrete durchzusetzen, also am Kongress vorbei.
Dass Obama ein neues Konjunkturprogramm plant, wurde am Ende seiner Bustour durch die Staaten Minnesota, Iowa und Illinois im Mittleren Westen der USA bekannt . Seit Monaten kritisieren sowohl Republikaner als auch Demokraten, dass die Regierung nicht energisch genug gegen die konstant hohe Arbeitslosigkeit vorgehe. Im Juli lag die Arbeitslosenquote bei 9,1 Prozent.
Gleichzeitig wolle der Präsident eine neue Initiative zum Abbau des Haushaltsdefizits starten. Er will das Sonderkomitee, das im Streit um die Schuldenobergrenze gebildet wurde, dazu bewegen, mehr als die ursprünglich 1,5 Billiarden Dollar einzusparen. So will Obama den schwierigen Spagat zwischen Konjunkturausgaben und Sparzielen hinbekommen - und Bevölkerung und Parlamentarier überzeugen, dass kurzfristig erhöhte Ausgaben zu langfristigen Einsparungen führen können.
Nur noch jeder Vierte unterstützt Obamas Wirtschaftspolitik
Die Zustimmung der US-Bürger zur Wirtschaftspolitik Obamas ist auf ein Allzeittief gesunken. Laut einer Umfrage des Gallup-Instituts finden nur noch 26 Prozent das Handeln Obamas angesichts der kriselnden Wirtschaft gut. Noch Mitte Mai hatte die Zustimmungsrate zur Wirtschaftspolitik elf Prozentpunkte höher gelegen. Mit der Politik des Präsidenten im Schuldenstreit zeigten sich sogar nur 24 Prozent der Befragten zufrieden, bei seinen Anstrengungen für neue Arbeitsplätze waren es 29 Prozent.
In der Gesamtbewertung der Arbeit Obamas zeigten sich 41 Prozent der Bürger zufrieden. Das sind deutlich weniger als die 50 Prozent, die in den USA allgemein als die Schwelle gelten, ab der ein Amtsinhaber mit Blick auf eine mögliche Wiederwahl relativ sicher ist.
source: spiegel