Amazon-Chef Jeff Bezos hat in Seattle das erste Smartphone des Internet-Unternehmens enthüllt – das Fire Phone.
Und hier ein Überblick über den genauen Aufbau des ersten Amazon-Smartphones
Das Besondere: Das Handy soll auf Knopfdruck viele Millionen Gegenstände, Musikstücke, TV-Serien, Kunstobjekte und sogar Straßennamen erkennen und dazu Informationen liefern können.So weiß das Fire Phone ganz genau, was Sie sehen!
Der 3D-Effekt sieht spektakulär aus, Bezos zeigt einige Lock-Screens und einen dreidimensionalen Ausschnitt des Empire State Buildings
Die technischen Daten des Amazon Fire Phone (Herstellerangaben)
Smartphone kann 100 Millionen Dinge erkennen
Firefly heißt die neue Funktion, die mit einem speziellen Knopf an dem Gerät aktiviert wird und die Kamera im Erkennungs-Modus startet. Was dann zum Beispiel möglich ist:
► Visiert man etwa ein Kunstwerk an, erkennt es das Smartphone und liefert passende Informationen wie Künstler, Museum oder einen Verweis zum Online-Lexikon Wikipedia.
► Einige Sekunden einer TV-Serie sollen genügen, um zu identifizieren, um welche Serie und Episode es sich handelt. Firefly bietet dann Infos aus der International Movie Database (IMDB) an, außerdem Links zu Kauf- und Leihversionen der Serie.
► Ähnlich identifiziert das Fire Phone auch laufende Musik, zeigt Titel, Interpret und den Songtext parallel zum laufenden Lied an – quasi zum Mitsingen. Dazu gibt’s natürlich auch den Link zum Amazon-Shop.
► Auch Straßennamen erkennt Firefly, öffnet dann die Karten-App an der richtigen Stelle.
► Vor allem aber kann das Fire Phone Gegenstände des täglichen Lebens identifizieren – mehr als 100 Millionen, verspricht Amazon!
Jeff Bezos führte das unter anderem mit Büchern, CDs und einem Glas Schoko-Creme vor. Erkennt das Fire Phone einen Gegenstand, bietet es einen Bestell-Link zum Amazon-Shop an.Denn man darf nicht vergessen, dass es Amazon letztlich nur um eines geht: den Smartphone-Besitzer zum Kauf von Produkten zu bewegen.
VergrößernDie Erkennungsfunktion „Firefly“ lässt sich über einen Knopf am Fire Phone starten
Foto: AP/dpa
Käufer erhalten mehrere Inklusiv-Dienste
Somit setzt Amazon wie schon bei seinen Kindle-Tablets auf eine enge Verknüpfung des Geräts mit seinen Online-Diensten. Neben den Einkaufsmöglichkeiten bekommen Amazon-Prime-Mitglieder (für Käufer 12 Monate gratis) gleich mehrere Amazon-Angebote inklusive:
► Amazons Video-Abrufdienst „Prime Instant Video“
► der gerade erst in den USA gestartete Dienst „Prime Music“ (über 1 Million Songs)
► kostenlose Bücher-Ausleihe im Kindle-eBook-Store
Außerdem bekommen Nutzer unbegrenzten Speicherplatz für Fotos im Amazons Online-Speicher.
Mit dem Fire Phone hat man zudem die Möglichkeit, sich per Knopfdruck direkt per Videoanruf mit dem Kundenservice von Amazon zu verbinden.Ein Dienst, der bereits auf den Fire-Tablets angeboten wird – allerdings bislang nicht in Deutschland.
4,7-Zoll-Bildschirm mit HD-Auflösung
Technisch setzt das Fire Phone zwar keine Rekorde, bringt jedoch eine gute Ausstattung mit: das 4,7-Zoll-Display (11,9 cm Diagonale) bringt eine HD-Auflösung mit (1280 x 720 Pixel, 313 ppi).
Die rückwärtige Kamera fotografiert mit 13 Megapixeln Auflösung, hat einen optischen Bildstabilisator. Die Selfie-Kamera auf der Vorderseite bringt es auf lediglich 1,3 Megapixel. Im Inneren des Fire Phone arbeitet ein schneller Vierkern-Prozessor (2,2 GHz).
Vier Kameras verfolgen jede Bewegung des Nutzers
Außergewöhnlich ist einen Technologie, die Amazon „dynamische Perspektive“ nennt.
Vier Kameras auf der Oberseite des Smartphones beobachten dafür den Kopf des Benutzers, erfassen Bewegungen und Distanz zum Gerät. Diese Informationen benötigt die Technologie, um Objekte auf dem Bildschirm fließend aus verschiedenen Blickwinkeln anzeigen zu können.
So lassen sich etwa Gegenstände von allen Seiten betrachten, verändern ihre Konturen.
Durch die Technologie soll sich das Telefon aber auch durch bloßes Kippen oder Bewegen des Kopfes steuern lassen. So sollen sich zum Beispiel auch eBooks lesen lassen, indem man einfach langsam das Gerät kippt. Der Text läuft auf dem Bildschirm automatisch weiter, ein Umblättern von Seiten ist nicht nötig.
Inwieweit sich dies durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Samsung hatte mit seinem Smartphone „Galaxy S4“ eine ähnliche Steuerung eingeführt, die sich jedoch im Alltag nicht bewährte.
VergrößernDas Fire Phone von Amazon wird zunächst nur in den USA erhältlich sein
Umgerechnet etwa 479 Euro – aber nur in den USA
Anders, als von vielen im Vorfeld erwartet, ist das Fire Phone jedoch kein echter Preisbrecher. Es wird ohne Vertrag für 649 US-Dollar (umgerechnet 479 Euro) verkauft werden.
In Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag von AT&T (27 Dollar für Telefon- und Internet-Flatrate) wird das Modell mit 32 Gigabyte Speicher für 199 Dollar (ca. 147 Euro) angeboten.
Zunächst kommt das Fire Phone nur in den USA auf den Markt, ist dort ab dem 25. Juli erhältlich.
„Ob und wann das Fire Phone nach Deutschland kommt, können wir nicht kommentieren“, erklärte Michael Wilmes, Amazons Senior PR Manager KindleD .
HIER DREHTE AL PACINO „SCARFACE“Mafia-Villa steht zum Verkauf
Albert Einstein, John F. Kennedy und Charly Chaplin gingen hier ein und aus
„El Fureidis“, das „tropische Paradies“
Die Decken sind überzogen mit Blattgold, persische Gärten umgeben das Anwesen und Albert Einstein, Charly Chaplin und John F. Kennedy gingen hier ein und aus...
„El Fureidis“, das „tropische Paradies“ steht zum Verkauf – die Villa, die im Mafia-Klassiker „Scarface“ (1983) berühmt wurde.
Das Anwesen liegt im kalifornischen Santa Barbara – und gilt als einzigartig.
VergrößernIn der „Badewanne“ der Villa nahm Al Pacino in „Scarface“ Platz
Foto: dpa picture-alliance
Vier Schlafzimmer, Pools, eine frisch renovierte Küche, neun Bäder, die Sanitär-Anlagen sind auf dem neusten Stand.
„,El Fureidis‘ ist einzigartig“, schwärmt Maklerin Emily Kellenberger McBride. Die Villa werde nicht lange auf einen Käufer warten müssen, heißt es.
VergrößernVersammelte „Scarface“- Banditen im Eingang der mondänen Villa
Foto: dpa picture-alliance
Und das, obwohl es auch der Preis in sich hat: 35 Millionen Dollar steht auf dem Preisschild. Das sei mehr als gerechtfertigt, sagt Maklerin McBride.
Spendabler Immobilien-Investor versteckt erst in Kalifornien und jetzt in New York Scheine ++ Bald ist Europa dran
Vergrößern
Hermosa Beach bei Los Angeles: Die einen sonnen sich, die anderen buddeln nach Geld.
Foto: Reuters
So funktioniert's
Ein – bis vor kurzem anonymer – Spender kündigt auf Twitter vorher an, an welchen Orten er Geld verstecken will. Dort suchen Anwohner die Umschläge, in denen sich 50 oder 100-Dollar-Scheine befinden.
Was in San Francisco begann, erstreckt sich mittlerweile über das ganze Land.
Und der edle Spender treibt es immer bunter: In der vergangenen Woche versteckte er am Hermosa Beach bei Los Angeles Geld in 36 Kugeln, die aussahen wie die Figuren aus „Angry Birds“. Auch im texanischen Houston und im Zocker-Paradies Las Vegas gab es Kohle zu finden. An diesem Samstag konnten New Yorker im Central Park in Manhattan und im Prospect Park im Stadtteil Brooklyn nach „Hidden Cash“ suchen. In dem Fall ein 50-Dollar-Schein und eine 50-Cent-Münze.
Wer ist der edle Spender?
Diese Frage ist zumindest inzwischen beantwortet. Es handelt sich um den Immobilien-Investor Jason Buzi (43). Nachdem er zunächst anonym geblieben war, outete er sich in dieser Woche im Interview mit CNN, das sogar seinen Star-Moderator Anderson Cooper auf Buzi ansetzte.
VergrößernEs sind mittlerweile Massen, die bei „Hidden Cash“ mitmachen. In Hermosa Beach suchten Hunderte
Foto: Reuters
Und warum verschenkt er Geld?
Er sieht es als soziales Expertiment. „Mir und meinen Freunden, die beteiligt sind, ist es sehr gut ergangen. Wir wollen einiges an die Gemeinschaft zurückgeben. Und das ist ein lustiger Weg, etwas zurückzugeben.“ Insgesamt hätten er und seine Leute schon 15 000 Dollar verschenkt.
So fordert er auch die Finder dazu auf, mit ihrem Geld etwas Gutes zu tun und es weiterzugeben.
Mit Erfolg: Ein glücklicher Finder von 50 Dollar kündigte an, das Geld seinem Vater zum amerikanischen Vatertag schenken zu wollen. Ein anderer will seine Familie zum Abendessen einladen.
VergrößernGanze Familien machen mit
Foto: Reuters
Wie es sich für ein solches Projekt gehört spielt die Sozialen Netzwerke im Internet eine große Rolle. Auf Twitter sollen die erfolgreichen Geldsucher Fotos von sich und ihrem Fund veröffentlichen. Es gibt wohl kaum einen Twitter-Account auf der Welt, auf dem so viele glückliche Menschen zu sehen wie bei „Hidden Cash“.
„Wenn Du den weißen Umschlag auf dem Boden siehst, ist es als wenn Dein Herz aussetzt und Du denkst: ‘Mein Gott, ich hab gewonnen.‘ Das erste, was ich gemacht habe: Ich hab geschrieen 'Ich hab's, ich hab's.'“
Und jetzt soll „Hidden Cash“ auch nach Europa kommen – leider nicht nach Deutschland, sondern zunächst nach Paris, London und Madrid.
Der Immobiliendienstleister Engel & Völkers eröffnet das erste Büro in New York City und vermittelt ab sofort laut eigenen Angaben exklusive Wohnimmobilien in der nordamerikanischen Metropole.
Die Freiheitsstatue im New Yorker Hafen. Engel & Völkers eröffnet in der Metropole eine neue Zentrale.
Die Leitung des neuen Standorts übernimmt Stuart Siegel. Siegel bringt mehr als 30 Jahre Berufserfahrung in der Immobilienwirtschaft mit und war unter anderem von 1991 bis 2006 CEO von Sotheby’s International Realty in New York, so Engel & Völkers. Danach war er einige Jahre in der Schweiz und in Italien für eine internationale Beratungsfirma tätig.
“Mit Siegel haben wir nicht nur einen versierten Immobilienexperten gewonnen. Dank seiner umfassenden Erfahrung versteht er die Komplexität des New Yorker Immobilienmarktes genauso wie die Kraft unseres globalen Netzwerkes und weiß beide wirkungsvoll miteinander zu verknüpfen“, freut sich Christian Völkers, Vorstandsvorsitzender und Unternehmensgründer der Engel & Völkers AG.
Hohe Nachfrage nach US-Immobilien
“In den vergangenen Jahren haben wir einen enormen Nachfrageanstieg nach US-amerikanischen Immobilien aus unserem weltweiten Netzwerk registriert. Dies war ein wichtiger Motor für unseren konsequenten Expansionskurs in den USA und mit dem ersten Büro in New York City erschließen wir einen strategisch wichtigen Markt”, erklärt Völkers.
Big Apple: Teuerster Immobilienmarkt der Welt
Die Metropolregion von New York mit 18,9 Mio. Einwohnern ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume und Handelsplätze der Welt. Der Immobilienmarkt zählt zu den teuersten weltweit und wird durch eine hohe internationale Nachfrage aus China, Russland, Deutschland, Italien und der Schweiz mitgetragen.
Namhafte Architekten realisieren derzeit in ganz Manhattan Projektentwicklungen, deren Eigentumswohnungen bei internationalen Käufern laut Engel & Völkers besonders begehrt sind. Die Quadratmeterpreise für Penthauswohnungen liegen dort zwischen 38.900 und 62.600 Euro pro Quadratmeter, so der Immobiliendienstleister.
Das Unternehmen ist laut eigenen Angaben bereits seit 2007 auf dem nordamerikanischen Kontinent vertreten und setzt den Ausbau der Marke seitdem fort. In Kalifornien, Florida, New York, Arizona, Nevada, Georgia, Vermont, Massachusetts und Connecticut hat der Immobiliendienstleister mittlerweile mehr als 36 Büros. Zuletzt eröffneten Wohnimmobilien-Shops in Las Vegas, Atlanta und San Diego. (st)
Deutschlands Basketballstar Dirk Nowitzki wird wahrscheinlich in Kürze einen neuen Vertrag bei den Dallas Mavericks unterschreiben.
Der 35-Jährige habe erklärt, dass Klubbesitzer Mark Cuban für ihn immer ein Freund und Mentor gewesen sei. Er glaube, dass es schnell zu einer Einigung komme, teilten die Texaner via Twitter mit.
Nowitzkis Vertrag bei den Mavs, die er vor drei Jahren zum ersten und bis heute einzigen Titel in der nordamerikanischen Profiliga NBA geführt hatte, läuft in diesem Sommer aus. Der Würzburger hat immer wieder betont, dass er noch einmal für zwei oder drei Jahre in Dallas unterschreiben will. Ein Abschied von seinem einzigen NBA-Team war für den ehemals wertvollsten Spieler (MVP) der Liga nie ein Thema.
Die Mavericks waren in diesem Jahr in der ersten Play-off-Runde am späteren Finalisten San Antonio Spurs gescheitert (3:4). Nowitzki ist zu Gehaltseinbußen bereit, damit starke Spieler nach Dallas geholt werden können. Der Nationalspieler kassierte zuletzt ein Jahresgehalt von 22,7 Mio. Dollar (16,4 Milo. Euro).
Endlich ist die neue Gewinnerstatistik der GreenCard Lotterie DV-2015 Ergebnisse von den US-Behörden veröffentlicht worden.
Es gab 1.354 GreenCard-Lotteriegewinner aus Deutschland! . 194 Gewinner kamen übrigens aus der Schweiz und aus Österreich waren es 134 GreenCard-Lotteriegewinner die gezogen wurden.
Hundertausende haben in den letzten 17 Jahren ihre GreenCard gewonnen. Für Europäer liegt die Gewinnchance derzeitig bei 1 zu 25. Ehepaare können ihre Chancen zudem verdoppeln wenn beide Ehepartner einen eigenen Antrag stellen. Im Gewinnfall erhält der andere automatisch auch eine GreenCard. Es ist also wahrscheinlicher eine der 55.000 GreenCards, die jedes Jahr verlost werden, zu bekommen als einen 3er im Lotto.
Gewinnerverteilung 2014 US Greencard 2014 Seien Sie im nächsten Jahr auch dabei!