Donnerstag, 26. September 2013
AVARTAR Park kommt zu Disney Orlando USA
Sonntag, 22. September 2013
Oktoberfest in New York City - Octoberfest NYC -Zur traditionellen Steuben-Parade...
Dirndl in der Fifth Avenue
New York - Dirndl und Lederhosen gab es heute nicht nur in München beim Beginn des Oktoberfests zu sehen: Mehrere tausend Menschen haben in New York Deutschland und die deutsch-amerikanische Freundschaft gefeiert. Zur traditionellen Steuben-Parade zogen Gruppen aus den USA und aus Deutschland, der Schweiz und Österreich über die Prachtstraße Fifth Avenue. Zum ersten Mal nahm auch eine Delegation aus Frankreich teil. Anlass war der 50. Jahrestag des Elysée-Vertrags.




Den Auftakt der Parade bildete eine Abordnung der New Yorker Polizei mit amerikanischen und deutschen Fahnen, anschließend folgten vor allem Trachtengruppen, die Deutschland traditionell süddeutsch präsentierten. Dafür versammelten sich in den Reihen der Parade Trachtenträger aus Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen, aber auch aus dem Saarland, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen waren Gruppen angereist.
Als "Grand Marshals" und damit Ehrengäste des Zuges saßen der in den USA geborene Bundestagsabgeordnete und Koordinator der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen, Harald Leibrecht (FDP), der Brauer Christian Dinkelacker und der Ex-Fußballspieler Werner Roth auf der Tribüne.
Die Parade ist nach Friedrich Wilhelm von Steuben benannt. Der preußische Offizier hatte aus dem Heer George Washingtons eine Armee geformt. Er starb 1794 hochgeehrt im US-Bundesstaat New York.
- Steuben Parade Draws Global Crowd For Celebrating German-American Pride
- German-American Heritage On Display At Annual Steuben Day Parade
- Steuben Parade Draws Global Crowd For Celebrating German-American Pride
Leben & Arbeiten in USA & NYC
Die US Greencard machts moeglich
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Samstag, 21. September 2013
Greencard News August / September 2013
Greencard-News.de
Greencard-News.de Aktuelles rund um die US Greencard Greencard News Nachrichten .gov
Mittlerweile sind fast alle Interviewtermine der GreenCard-Gewinner in Europa abgeschlossen, die Vorschau im Bearbeitungsstand der US-Konsulate benennt diesen für August mit dem technischen Status „current“ als abgearbeitet. Auch in diesem Jahr ist die Erfolgsrate in der GreenCard-Ausstellung wieder nahezu 100%, auf die wir stolz sind.
An dieser Stelle möchten wir allen Gewinnern der DV-2013 nun viel Erfolg auf dem weiteren Weg in die USA wünschen und uns für die angenehme Zusammenarbeit bedanken.
Sollte es noch Gewinner der DV-2013 geben, die bisher noch nicht ihre Dokumente an das KCC eingereicht oder noch keinen Interviewtermin erhalten haben, dann wäre es jetzt höchste Zeit zu handeln. Denn die GreenCards der DV-2013 dürfen nur bis max. Ende September ausgestellt werden, danach fängt das Fiskaljahr 2014 an, somit wird es dann ab Oktober für die ersten GreenCard-Gewinner der DV-2014 mit den Interviewterminen im US-Konsulat losgehen.
Wir benachrichtigen alle Teilnehmer ( Gewinner und Nicht Gewinner ) des letzten Jahres DV-2014 bevor Ende September 2013. Viele sind bereits benachrichtigt. Doch es gibt noch immer moegliche Gewinner.
Freitag, 20. September 2013
Auswanderer: TSCHÜSS, HEIMAT.. Dieser Deutsche wird in den USA berühmt!
TSCHÜSS, HEIMAT..Dieser Deutsche wird in den USA berühmt!
++Er ist Tafelwasser-Experte++Ausgewandert aus Nordfriesland++
Wasser-Experte Martin Riese (36) bei der Arbeit in Los Angeles
Los Angeles – Ganz vorsichtig hebt er das Glas bis auf Augenhöhe. Dann schaut er über den Rand zum Inhalt. Ein lockerer Schwenk aus dem Handgelenk, die Flüssigkeit dreht sich, wie im Strudel.
Der Mann mit dem Glas in der Hand, ist Martin Riese (36), er stammt aus Aventoft in Nordfriesland. Jetzt lebt er mitten in Los Angeles – und hat einen ziemlich ungewöhnlichen Job.
Er ist ein Sommelier. Für Wasser!
Sommeliers sind Weinprofis und beraten Gäste in Restaurants, welche Sorte am besten zu welchem Essen passt. Riese macht das gleiche – eben für Wasser.
Und dafür lieben ihn die Amis, den deutschen Auswanderer aus dem 500-Seelen Dorf zur dänischen Grenze.
„Ich war hier schon im Fernsehen, das ist natürlich ungewöhnlich. Die Leute sprechen mich auf der Straße an“, so der Wasser-Mann zu BILD.de. Riese war mehrfach im US-TV. Zuletzt sogar beim amerikanischen Kult-Moderator Conan O´Brian.
Berühmt durch Wasser. Wie geht das?
Riese: „Die Amerikaner haben einfach eine andere Wasserkultur, in Restaurants gibt es meistens nicht mehr als nur eine Sorte, viele trinken hier sogar das gechlorte aus der Leitung. Das wollte ich ändern.“
Jetzt hat der 36-Jährige in einer Bar eine eigene Wasserkarte aus 20 verschiedenen Sorten zusammengestellt. „Wasser ist nicht gleich Wasser“, erzählt er, „Es gibt so viele Unterschiede, weiche Sorten, welche die metallsich schmecken, bis hin zu säuerlich. Das hängt alles vom Mineralgehalt ab.“ Nicht jedes Wasser passt zu jedem Wein, so der Experte. „Zu einem Merlot zum Beispiel, geht kein Wasser mit viel Kohlensäure. Sie verändert die Tannine im Wein und damit den Geschmack.“
Zusammen mit Geschäftskollegen hat Riese nun ein eigenes Edel-Wasser auf den Markt gebracht. Riese: „Das war auch ein Grund, warum ich in die USA gegangen bin. In Deutschland braucht man für ein Geschäft eine Idee und viel Geld. Hier braucht man eine Idee und ein bischen Mut.“
Zwöf US-Dollar, umgerechnet knapp neun Euro, kostet ein Liter des Premium-Wassers. Wie viele Amerikaner sich das leisten werden, muss sich noch herausstellen...
Dienstag, 17. September 2013
USA Miami : Ermordeter Modedesigner: Versace-Villa für 41,5 Millionen Dollar versteigert
Ermordeter Modedesigner: Versace-Villa für 41,5 Millionen Dollar versteigert
Der Käufer sei der millionenschwere Mode- und Hotelunternehmer Joe Nakash, sagte ein Sprecher des Auktionshauses Fisher Auction.
Insgesamt hätten drei Interessenten mitgeboten. Darunter war Medienberichten zufolge auch der Immobilien-Mogul Donald Trump, dessen Angebot von 41 Mio. Dollar aber letztlich nicht ausreichte. Der neue Besitzer Nakash will die Villa als Hotel nutzen.
Versace hatte die 23 000-Quadratmeter-Villa 1992 gekauft. 1997 wurde davor von dem Serienmörder Andrew Cunanan erschossen. Das Anwesen wurde zwangsversteigert, weil der vorherige Besitzer, der Telekommunikations-Unternehmer Peter Loftin, Insolvenz angemeldet hatte.
Samstag, 14. September 2013
Flug nach Hawaii für 10 Dollar -BUCHUNGSPANNE BEI UNITED
BUCHUNGSPANNE BEI UNITEDFlug nach Hawaii
für 10 Dollar
...aber die Tickets gelten
Wegen eines Buchungsfehlers konnten United-Kunden Flugtickets für zehn Dollar kaufen – sogar nach Hawaii
Washington – Panne bei United! Amerikaner konnten Flüge nach Hawaii für nur zehn Dollar buchen – und die Billigtickets gelten sogar.
Der weltgrößte Airline-Konzern United Continental hat für kurze Zeit Reisen praktisch verschenkt. Der Grund: ein Buchungsfehler. Kunden, die am Donnerstag online nach einem guten Reise-Deal suchten, ergatterten so Tickets von der Ostküste nach Hawaii für gerade einmal zehn Dollar (7,50 Euro).
Wie die US-Airline am Freitag über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, behalten diese Buchungen ihre Gültigkeit: „Wir haben den Fehler, der gestern passierte, überprüft, und werden aufgrund der speziellen Umstände die Tickets anerkennen.” Wie viele Buchungen es gab, teilte das Unternehmen nicht mit. Blöd für die Airline, schön billig für die Passagiere.
US-Medienberichten zufolge gab es die Schleuderpreise während rund zwei Stunden, bevor der Fehler korrigiert wurde. Bis dahin verbreitete sich die Nachricht von den Traumangeboten wie ein Lauffeuer über soziale Medien.
Demnach verlangte die Airline für die Flüge lediglich die üblichen Sicherheitsgebühren in Höhe von fünf oder zehn Dollar – und sonst nichts. Manche Kunden nutzten die Gunst der Stunde und buchten gleich mehrere Flüge.
Ein Kunde aus dem texanischen Houston wollte nach Atlanta fliegen und glaubte zunächst, dass es sich um ein Werbeangebot von United handelte, sagte er der „Houston Chronicle”. Er buchte demnach gleich auch noch Flüge nach Los Angeles für fünf und nach New York City für zehn Dollar: „Es war so, als hätte ich in der Lotterie gewonnen.”
Betroffen waren nur Inlandsreisen. Aber dazu zählten etwa auch Flüge nach Hawaii. Die Pazifik-Inseln liegen knapp 8000 Kilometer von der US-Ostküste entfernt. Flüge hin und zurück kosten sonst viele Hundert Dollar.
Wohl dem, der zum richtigen Zeitpunkt online war...
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DIE USA RUFT Wandern die Geissens jetzt aus?
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jetzt aus?
New Yorker Fashion Week: "Besinnungslos glücklich" Michael Kors - Ralph Lauren
"Besinnungslos glücklich"
Leben in USA:
New York - Die Fashion Week in New York ist zu Ende, zum großen Finale zeigten die amerikanischen Großmeister Ralph Lauren und Calvin Klein ihr Können. Doch auch die anderen Designer haben ganz gut vorgelegt. Vor den Augen der Fashion-Elite und reichlich Prominenz zeigten die Models die Kreationen für Frühling/Sommer 2014.
Die Designer kramten für die neue Saison tief in den Archiven: Die Mode zeigt Einflüsse des Viktorianischen Zeitalters bis hin zu den Neunzigern. Von Mausgrau bis Knallrot war alles dabei. Scharfe, kantige und urbane Looks bekommen bald einen sanfteren Touch. Die Schnittformen werden weiter, die Kostüme lockerer. Immer öfter auf den Laufstegen: die Farbe Weiß.
Wer das tragen soll? Designer Gilles Mendel beschrieb bei seiner Show die Frau, die diese Looks anzieht: "Sie ist stark, sie legt Wert auf Qualität und sie liebt Klamotten." Natürlich.
Ein Rückblick auf die Modewoche.
Michael Kors
Der Amerikaner (und Jury-Kollege von Heidi Klum in "Project Runway") schickte seine Models im führungsetagentauglichen Büro-Look der siebziger Jahre über den Laufsteg. Nicht nur bei der Mode wurde Kors nostalgisch. Die Philosophie lieferte er seinen künftigen Trägerinnen gleich mit: "Das Leben ist ein bisschen zu schnell geworden", so Kors. Die Leute sollten wieder mehr miteinander reden, Dankeskarten schreiben und beim Essen das Smartphone aus der Hand legen. Konservativ-schick, ein Look, bei dem die "New York Times" gewaltig ins Schwärmen geriet. "Zehn Minuten einer Michael-Kors-Show reichen aus, um einen besinnungslos glücklich zu machen", heißt es bei den Mode-Redakteuren.
Alexander Wang
Bauchfrei, Miniröcke, Asymmetrie, Plateaus: Alexander Wangs Schau war eine Hommage an die Neunziger - und sich selbst. Der 29-jährige Vorzeigedesigner versah seine Kollektion konsequent mit seinem Namen. So viel Prolligkeit zog dann auch die entsprechenden Kunden an. Im Publikum saßen Kanye West und Courtney Love.
Badgley Mischka
Die französische Riviera kommt in die Stadt: Mark Badgley und James Mischka orientierten sich am Stil der zwanziger und dreißiger Jahre. Heißt: Federleichtes Chiffon, Blau und Elfenbeinfarbe am Tag, alle Farben des Regenbogens am Abend. "Diese Saison wollen Frauen keine schwarzen Kleider sehen", so Badgley.
Marchesa
Die Designer Georgina Chapman und Keren Craig von Marchesa erklären Lingerie-Kleidchen für salon- beziehungsweise büchereifähig. Die Models des Labels liefen in zarten Flatterkleidchen und bemalt mit Schmetterlingen durch die New York Public Library. Als Inspiration gab das Designerduo das Viktorianische Zeitalter an.
Tommy Hilfiger
Geht immer: kalifornische Lässigkeit. "Ich war so unglaublich inspiriert von dem entspannten, originellen und lässigen Stil der Menschen in Kalifornien", sagt Designer-Urgestein Hilfiger über seine Kollektion. Heißt konkret: viel Farbe, viel Jeans.
Betsey Johnson
Irgendwo zwischen "Nicht ganz dicht" und "Partykracher" befinden sich die Entwürfe von Betsey Johnson. Die 71-Jährige präsentierte zum ersten Mal nach ihrer Insolvenz eine neue Kollektion - und die war gewohnt knallig. Mit ihren Miniröcken, Tierprints und pinken Afros sahen die Models aus wie eine Mischung aus Barbie, HipHop und Rock 'n' Roll - perfekt also für New Yorker Partynächte.
Ralph Lauren
Der amerikanische Altmeister setzte auf Schwarz und Weiß. Dazwischen blitzten immer wieder kleine Farbklekse in hellem Limonengrün, Rot und Gelb. Ab und zu sah man ein Blumenmuster. Einen prominenten Fan hat er schon: "Ich liebe die Farben", sagte Schauspielerin Jessica Alba, die in der ersten Reihe saß.
Calvin Klein
Energie, Energie, Energie: Chef-Designer Francisco Costa gab zu Protokoll, seine Kollektion für Calvin Klein sei vor allem von Energie inspiriert. Die Outfits spiegelten seine Erfahrungen und Eindrücke aus den Achtzigern wider, als er nach New York kam. Konkret heißt das: Minimalismus gepaart mit übergroßen Taschen, Manschetten und Rückseiten.
Dienstag, 10. September 2013
Apple Event Live Stream Iphone 5s iphone 5c : +++ Apple-Präsentation +++: Neues iPhone wird per Fingerabdruck entriegelt
+++ Apple-Präsentation +++: Neues iPhone wird per Fingerabdruck entriegelt
Freitag, 6. September 2013
Der Erfinder des Donut-Dogs -Auswanderer USA
Los Angeles – Lässig lehnt Kai Löbach (49) aus Wuppertal an einem Straßenschild mitten in Los Angeles. Mit Kochschürze und Kurzarmhemd steht er vor seinem „Currywurst"-Bistro.
Er ist der Erfinder des neuen Donut-Dogs – dem Super-Snack aus Kalifornien!
Aber wer ist nur dieser Mann?
Vor 26 Jahren kam er in Los Angeles an – mit nichts, außer einem Koffer. Jetzt bekocht er die Stars von Hollywood.
| Foto: API | 1 von 4 |
„Ich war so jung, hatte zuvor drei Wochen Urlaub in Los Angeles gemacht. Die ständige Wärme, die Sonne, das ließ mich damals einfach nicht mehr los", so Löbach zu BILD.de.
Doch der Start war nicht einfach. Er erinnert sich: „Am Flughafen angekommen, hatte ich kaum Geld. Ich konnte kein Englisch und musste zuerst in Jugendherbergen übernachten." Völlig aufgelöst, musste er damals seine Mutter anrufen. Sie sagte ihm: „Junge, warte erstmal ab..."
Sein erster Job: Koch in einem Hotel. Der magere Stundenlohn: 4,25 Dollar. Doch der Rat seiner Mutter hat sich gelohnt. Nun ist Kai Löbach in Hollywood bekannt. Er hat sich hoch gearbeitet. Mit einem Catering-Unternehmen kochte er für Regisseur Roland Emmerich, Schauspieler Kevin Costner oder Nicole Kidman. Auch Thomas Gottschalk zählte zu seinen Kunden, sagt er.
| Quelle: Bild.tv | 1:24 min |
Der Koch aus Deutschland – 2012 eröffnete er sein Bistro „Currywurst" direkt gegenüber den Studios von CBS in Los Angeles. Schauspieler Dustin Hoffmann war auch schon einmal zu Besuch. Löbach: „Currywürste in den USA zu vermarkten ist nicht einfach. Aber die Amerikaner, die sie essen, finden sie lecker. In das Bistro kommen natürlich auch viele Deutsche."
Montag, 2. September 2013
US-Athletin (64) schwimmt 177 Kilometer von Kuba nach Florida
OHNE HAI-SCHUTZKÄFIGUS-Athletin (64) schwimmt 177 Kilometer von Kuba nach Florida
Sie ballt die Faust, legt die Rekordstrecke von 177 Kilometern durch die Meerenge von Kuba nach Florida zurück – in 53 Stunden
177 Kilometer! Schwimmend im Wasser!
Diana Nyad (64) hat diese Distanz zurückgelegt. In 53 Stunden bewältigte die US-Athletin die gesamte Strecke von Kuba nach Florida. Und das ganz ohne Haikäfig ...
Sie ist damit die Erste, der diese Leistung geglückt ist – jetzt, in ihrem fünften Anlauf.
Erschöpft, dehydriert, mit Sonnenbrand und geschwollenen Lippen, aber vor allem überglücklich – so erreichte sie am Montagnachmittag (Ortszeit) den Strand in Key West (Florida). Am Samstagfrüh war sie in Havanna (Kuba) gestartet.
Kaum an Land gegangen, legte sie sich sofort auf eine Bahre, musste wegen Schwellungen und Sonnenbrand behandelt werden! Doch ihr Arzt Derek Covington gab schon kurz danach Entwarnung. Dianas Zustand sei „stabil“, sie selbst „sehr gesund“, sagte er. Auf einem Beiboot begleitete er die US-Athletin die ganze Zeit über, sagt: „Es war unglaublich, ihr die ganze Zeit zuzusehen!“
Auf der gesamten Strecke unterbrach Diana das Schwimmen immer nur kurz für Trink- und Essenspausen, verließ dabei niemals das Wasser. Weil das Wasser nachts stark abkühlte, schwamm sie die Nacht durch, ließ geplante Pausen sogar ausfallen.
Zu den ersten Gratulanten gehörte US-Präsident Barack Obama (52): „Gib niemals deine Träume auf“, twitterte er zum Erfolg der Schwimmerin. Tatsächlich war die erfolgreiche Durchquerung der Meerenge ein Lebenstraum von Diana. Schon vor 35 Jahren (1978) hatte sie es schon einmal versucht, dann 2011 und 2012 noch dreimal.
Zuletzt musste Nyad im August 2012 nach 96 Kilometern aufgeben. Giftige Quallen hatten die Schwimmerin im Gesicht verletzt, zum Aufgeben gezwungen. Die vorherigen Versuche hatte sie wegen Erschöpfung abgebrochen.
Bislang ist es lediglich der Australierin Susan Maroney im Mai 1997 gelungen, die Meerenge zwischen Kuba und Florida zu durchschwimmen. Sie benutzte allerdings einen Käfig zum Schutz gegen Haie, auf den Diana jetzt verzichtete.
Zum Schutz vor Quallen trug sie aber einen Ganzkörperanzug mit Handschuhen, Schuhen und einer Silikonmaske, die sie vor den schmerzhaften Stichen bewahren sollte. Durch die Schutzausrüstung wurde sie aber deutlich langsamer. Die äußeren Bedingungen waren gut: ruhige See, klarer Himmel und Sonnenschein.
Diana sagte stolz und glücklich: „Ich wollte einfach aus der Sonne raus.“
Die Rekord-Schwimmerin kann bereits andere Leistungen vorweisen: 1975 schwamm sie in weniger als acht Stunden 45 Kilometer rund um die Insel Manhattan (New York) und vier Jahre später 164 Kilometer von den Bahamas nach Florida.
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