Samstag, 20. Juli 2013
USA verschärfen Einreisebestimmung für Studenten
US-Immigration: Profi-Gamer als Sportler anerkannt
US-Immigration: Profi-Gamer als Sportler anerkannt
Das gilt vorerst nur für Profi-Spieler von League of Legends (LoL), denn Riot Games hat diese Änderung der Einreisebestimmungen im Hinblick auf die im Herbst in Kalifornien stattfindende LoL-Weltmeisterschaft durchsetzen können. Nick Allen bezeichnete diese Anerkennung von eSport als "bahnbrechend", denn der Visa-Zugang ermögliche es professionellen Spielern aus dem Ausland auch ganz offiziell unter diesem Titel in den Staaten zu arbeiten.
(HD-Version)
Laut Allen war hierfür aber einiges an Aufwand nötig, da es ein langwieriger Prozess gewesen sei. "Viele Leute haben dafür gekämpft", sagte Allen. "Es war nichts, was über Nacht geschehen ist, wir haben etliche Leute gehabt, die sich darum in einem ständigen Hin und Her (mit den Behörden) gekümmert haben."
Ob diese neue Bestimmung auch für andere elektronischen Athleten angewandt werden kann, ist derzeit unklar. Laut Allen musste man als Veranstalter des LoL-Turniers immer neue Beweise vorlegen, dass Computerspielen als Sport gesehen werden kann. "Irgendwann einmal sagten sie dann aber, dass sie keinen Grund mehr hätten, Nein zu sagen", so Allen.
Related articles
USA: Green Card für Dominikaner in nur 4 Monaten
USA: Green Card für Dominikaner in nur 4 Monaten
US Visa
Mittwoch, 17. Juli 2013
USA: Ab sofort gibt es die 'Green Card' auch für gleichgeschlechtliche Partner .
USA: Ab sofort gibt es die 'Green Card' auch für gleichgeschlechtliche Partner
- 15 Jul 2013
![]() |
| English: Seal of the United States Departmentof Homeland Security. (Photo credit: Wikipedia) |
Mittwoch, 10. Juli 2013
Fluent english : Die schönsten Denglisch-Kapriolen
"Frau Merkel war gestern auf meinem Tisch"
Dienstag, 9. Juli 2013
Freier Handel zwischen USA und Europa: Handys, Kleidung, Autos: So billig könnt's werden! Liste
Freier Handel zwischen USA und Europa: Handys, Kleidung, Autos: So billig könnt's werden!
Zwar gibt es bereits heute eher geringe Zölle zwischen den USA und der EU, doch unterschiedliche technische Normen, Sicherheitsstandards oder Wettbewerbsvorschriften erschweren den Handel.
Zudem stehen die beiden Handelsblöcke USA und EU in Konkurrenz mit aufstrebenden Ländern wie China, Indien und Brasilien.
Allerdings dürften die Verhandlungen für die größte Freihandelszone der Welt, die am Montag begonnen haben, zäh und langwierig sein: Es wird erwartet, dass die echten Knackpunkte frühestens im Herbst zur Sprache kommen.
Als schwierig gilt unter anderem, dass sich Frankreich mit der Forderung durchsetzte, Film, Musik und andere Medien aus den Gesprächen zunächst auszuschließen.
Überschattet werden die Verhandlungen auch von den Spähvorwürfen gegen den US-Geheimdienst NSA. Er soll EU-Vertretungen ausgespäht und in großem Stil auch in Deutschland die Kommunikation per E-Mail und Telefon überwacht haben. Wochen nach den ersten Enthüllungen durch den Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Snowden wartet die Bundesregierung noch immer auf Antworten aus Washington.
Usa News erklärt, was für die Deutschen alles billiger werden könnte, wenn die Zölle wegfallen und für die US-Produkte auch nur noch die US-Preise fällig sind:
Was bringt das Abkommen sonst noch?
► Die geplante Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) soll in beiden Wirtschaftsblöcken das Wachstum deutlich ankurbeln und viele neue Arbeitsplätze schaffen. Es soll die größte Freihandelszone der Welt mit 800 Millionen Bürgern entstehen.
Bereits jetzt beträgt das Volumen des Handels zwischen den USA und der EU drei Milliarden Dollar am Tag! Zu den Streitpunkten gehört unter anderem der Agrarbereich. Dort müssten die Regeln für den Umfang mit gentechnisch veränderten Futter- oder Lebensmitteln vereinheitlicht werden.
Freitag, 5. Juli 2013
Obama kriegt ein neues „Beast“ - DIENSTWAGEN-UPGRADE
Related articles
Sonntag, 30. Juni 2013
Temperaturrekorde Westen der USA ächzt unter der Hitze
Temperaturrekorde
Westen der USA ächzt unter der Hitze
![]() |
| Schwitzender Elvis: Cristian Morales mimt in Las Vegas den Kultsänger. In der Stadt stiegen die Temperaturen auf 46 Grad, der Rekord liegt bei 47. |
![]() |
| ie extreme Hitze hat fast die gesamte Westküste im Griff. An der Ostküste in New York kletterten die Temperaturen auf vergleichsweise harmlose 32,2 Grad - aber auch dabei tut eine Erfrischung gut.n |
![]() |
| Der Hollywood Boulevard in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien flirrt in der Sommerhitze. |
![]() |
| Der fünfjährige Ashawn rennt in einem Park in Las Vegas durch Wasserspiele. Die Abkühlung tut sicher gut, in der Stadt ist es weit über 40 Grad heiß. |
Donnerstag, 27. Juni 2013
Stiftung Warentest: Sonnencremes im Test – die billigsten sind die besten - Hautkrebs
Gute Noten von der Stiftung Warentest Sonnencremes im Test – die billigsten sind die besten
Wichtig für die Haut: Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen
Cremes aus der Parfümerie – gut, aber teuer
Nur eine üppige Schicht Sonnencreme schützt
Das gute Abschneiden günstiger Sonnenschutzmittel ist vor allem deshalb so erfreulich, weil sie reichlich aufgetragen werden müssen, um wie versprochen zu wirken. Drei Esslöffel pro Creme-Aktion haben die Autoren der Stiftung Warentest für einen Erwachsenen errechnet. Außerdem sollte sich jeder Sonnenanbeter mehrmals am Tag eincremen, vor allem, wenn er zwischendurch in den Swimmingpool, ins Meer oder in den Badesee hüpft. Da reicht pro Person eine gängige 200-Milliliter-Flasche kaum über den Sommer.Samstag, 22. Juni 2013
USA Shoppingreisen Lohnende Einkaufstour: Glamour und Schnäppchen in den USA - Amerika
Möglich macht das das generell recht günstige amerikanische Preisniveau bei diesen Produkten – und ein aktuell wieder recht vorteilhafter Eurokurs. Denn Mitte Juni ist der Euro im Wert wieder gestiegen. Zwar nicht so hoch wie Anfang 2008 – aber für einen guten Schnitt beim Shoppingtrip reicht es.
Shoppen in den USA? Suchen Sie hier nach den passenden Lufthansa Flügen
Traditionell günstig zu haben ist in den USA Kleidung. Allerdings muss hier an den richtigen Stellen gesucht werden. Denn die faszinierenden Haute-Couture-Tempel New Yorks sind nicht die richtige Anlaufstelle für Schnäppchen. Besser ist es, in einen der zahlreichen Outlets zu fahren, die von Markenjeans bis zu Schuhen viele Artikel zu enorm günstigen Preisen verkaufen. Im Internet findet man viele der Outlets bequem aufgelistet. Aber auch in Malls und Kaufhäusern können Schnäppchenjäger mit ein bisschen Glück bisweilen preiswerte Qualitätsware ergattern.
Lohnenswert ist es auch, in den USA nach günstiger Technik zu fahnden. Bei Handys und Computertechnik kosten Waren oft den gleichen Euro- wie Dollarpreis. Da man aktuell (18. Juni 2013) laut Wechselkurs aber mindestens 1,33 Dollar für einen Euro erhält, ergibt das eine kräftige Ersparnis.
Gute Vorzeichen für das Shoppingvergnügen also. Wenn man ein paar Tipps beachtet, winkt eine lohnende Tour:
Sales Tax: Die meisten amerikanischen Bundesstaaten verlangen eine „Sales Tax“ – Vorsicht: diese wird erst an der Kasse hinzugerechnet. In großen Kaufhäusern, etwa in New York, können sich Europäer aber eine Rabattkarte holen, die ihnen diesen steuerlichen Aufschlag spart.
Zoll: Achtung ist auch bei der Rückkehr nach Deutschland geboten. Denn man kann nicht einfach beliebig viele Artikel aus den USA einführen. Pro Nase dürfen Waren im Wert von 430 Euro mitgenommen werden. Für alles darüber werden Abgaben fällig. Genauere Infos gibt es beim deutschen Zoll.
US-Standards bei Technik: Elektrogeräte sind in den USA günstig. Aber sie weisen dort auch Eigenheiten auf. Dazu gehören Stecker für das US-Stromnetz oder Tastaturen mit englischem Layout bei Computern. Große Vorsicht ist bei Handys geboten: Ein Mobiltelefon mit US-amerikanischem Vertrag ist in Deutschland kaum sinnvoll zu gebrauchen! Also nur vertragsfreie Exemplare kaufen. Zudem ist – anders als in der EU – eine zweijährige Gewährleistungszeit nicht der Standard.
Teuerste Immobilie der USA steht zum Verkauf
Für 190 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 147 Millionen Euro) kann das Anwesen eines Holzbarons, das über 200.000 Quadratmeter Grundstück verfügt und in Greenwich bei New York steht, erworben werden. Eigener Strand, zwei Inseln, zwölf Schlafzimmer inklusive. Der bislang höchste Verkaufspreis für eine Wohn-Immobilie in den USA wurde erst letztes Jahr erzielt und liegt bei knapp 118 Millionen Dollar. [Welt]























